Postdienstleistungen

4.000 IoT-Tracker für Container und Trailer

Die GSGroup liefert Tracking- Hardware an Posten Norge

Große Batteriekapazitäten benötigt

Es war ein großes Vergnügen, die E-Mail von Posten zu erhalten, in der uns das Angebot übermittelt wurde“, sagt Morgan Kittilsen, Sales Manager der GSGroup. Der Prozess begann im September 2017 und wurde von Posten Norge initiiert, um ein System für zukünftige Entwicklungen und Kosteneinsparungen für das Unternehmen zu finden. Laut des Abteilungsleiters der GSGroup, Morten Berntsen, ist es für die Firma aus Vestfold, Norwegen, von großer Bedeutung, einen Vertrag von solcher Größe zu sichern.

„Dies ist einer der größten IoT-Verträge, die in Norwegen je unterzeichnet wurde. Das zeigt, dass die technologische Entwicklung sowohl der GSGroup als auch in Vestfold national und international anerkannt wird“, sagt Berntsen.

Zusammengestellt von RFID im Blick mit Informationen von GSGroup und Posten Norge.

Ein besserer Überblick über mehrere tausend Container

Das Angebot beinhaltete die Bereitstellung von über 4.000 Trackingeinheiten für Container und Trailer. Posten Norge bewegt mehrere tausend Container täglich auf der Straße und benötigt einen besseren Überblick. „Posten Norge ist einer der größten Logistikdienstleister in den nordischen Ländern, mit mehreren Abteilungen und Niederlassungen. Wir wollen ein umfassenderes Trackingsystem für Objekte, das ohne eigene Stromversorgung auskommt“, sagt John Eckhoff, PR- und Kommunikationsleiter bei Posten Norge.

Große Batteriekapazitäten benötigt

Eine von Posten Norges wichtigsten Anforderungen für ein solches System sind Tracking-Sensoren mit großer Batteriekapazität, kombiniert mit einer ausgewogenen Kosteneffizienz und flexibler Technologie, die detailliertere Einblicke ermöglicht. Mit einer Applikation, die sowohl für das Web als auch für mobile Endgeräte angepasst ist, erhält Posten Norge die komplette, gewünschte Transparenz. „Dadurch werden die Instandhaltungskosten mehrerer Systeme reduziert. Gleichzeitig hat Posten es mit nur noch einem Zulieferer zu tun, was die Kommunikation deutlich vereinfacht“, sagt Kittilsen.

Erstes Meeting im November 2018

Das initiale Startmeeting zwischen den Parteien fand am 12. November diesen Jahres statt. Kittelsen beschreibt den Prozess als geordnet, transparent und sagt, Posten könne es kaum erwarten, das System in Betrieb zu nehmen.

„Es ist eine schöne Sache, Produkte an Kunden zu liefern, die sich im Wachstum befinden und bei denen unsere Produkte stark nachgefragt sind. Die Tatsache, das Posten sich darauf freut, das System in Betrieb zu nehmen, zeigt, dass die Lösung die richtige für sie ist und die Anforderungen erfüllen kann. Wir haben umfassende Erfahrungen mit großen Projekten wie diesen. Hinzu kommt, dass Posten eine professionell aufgestellte Organisation ist. Die Implementation sollte also reibungslos verlaufen“, sagt Kittilsen, der sich auf zukünftige Kooperationen freut. „Das war beeindruckendes Teamwork, in dem Experten aus allen Teilen des Unternehmens zusammengearbeitet haben, um die gegebenen Anforderungen zu erfüllen. Heute sind wir stolz“, sagt Berntsen.

Tracking und Recovery-Lösungen seit 25 Jahren

GSGroup verzeichnet eine starke Entwicklung über die letzten paar Jahre mit einem signifikanten Wachstum des Kerngeschäfts. Einer der Erfolge der GSGroup war die Technologiebereitstellung, die hinter Telenors Projekt „Smart arbeidsdag“ (Smarter Arbeitstag) steckt, sowie die Realisierung des Flottenmanagment- Systems an mehrere Gemeindebehörden in Norwegen. Die aktuellste Akquisition war der dänische Sensorhersteller Flextrack, welche GSGroups Führungsposition innerhalb des Bereiches der Sensortechnologie stärkt.

„GSGroup ist ein Anbieter, der im Tracking- und Recovery-Geschäft seit 25 Jahren aktiv ist. Das ist eine lange Zeit, selbst auf internationaler Ebene. Es ist spannend und lohnend, Teil einer Organisation zu sein, die immer darauf aus ist, neue Herausforderungen unter dem Einsatz neuer Technologien zu lösen“, sagt Kittilsen.

Jan Phillip Denkers
Jan Phillip Denkers
Stellvertretender Chefredakteur
Lüneburg bei Hamburg, Deutschland
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