Automotive

RFID & Wireless IoT in der unternehmensübergreifenden Automotive-Wertschöpfungskette

Gefertigt in Losgröße 1, Stoßstange an Stoßstange auf modularen Produktionsstraßen, mit Unterstützung kollaborativer Roboter – die Realität in der modernen Automobilherstellung. Ohne transparente und durchgängige Prozesse steht die Produktion still. Erfahrene Experten aus international agierenden Konzernen bringen Ihr Know-how hier ein und zeigen wie auch die zukünftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie bereits heute gelöste werden.

Tracking-System ohne SPS

Für Britax Römer entwickelte Kirschenhofer Maschinen ein System zur Produktionssteuerung und Qualitätssicherung über Turcks RFID-Tags und TBEN-S-Ethernet-Multiprotokoll-Module in Verbindung mit Labview – ganz ohne SPS.
UHF-RFID-Inlays

Avery Dennison legt mit fortschrittlichen UHF-RFID-Inlays den Grundstein für eine umfassende Transparenz und lückenlose Kontrolle in Produktions- und Logistikprozessen der Unternehmen in der Automotive Supply Chain
Outbound-Logistik

RFID-Lesepunkt auf dem kompletten Compound, Kennzeichen-Leser an allen Ein-und Ausfahrten, papierlose Distributionsprozesse und die vertikale Vernetzung via neuem IT-System – Seat steigert mit Technologie und IT die Transparenz in der Pkw-Auslieferung.
End-to-End-Transparenz in der Stoßfängerproduktion

Global agierender Automotive-Zulieferer setzt mit dem Advanced RFID Lifecycle vollumfänglich auf RFID für die totale, prozessübergreifende Transparenz
Anja Van Bocxlaer
Anja Van Bocxlaer

Wenn Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Wireless-Technologien für die Automotive-Industrie

Unter allen industriellen Produktionsumgebungen ist die Automobilindustrie eine der zeit-sensitivsten und individuellsten. Die Produktionsmöglichkeiten sind so vielfältig und kundenspezifisch, dass nahezu keine zwei Produkte (Autos) gleich sind. Die Online-Konfiguration durch den Endkunden führt zu einer komplexen und störanfälligen Lieferkette.

Daher muss nicht nur die Produktion vor Ort, sondern die gesamte Lieferkette – von den einzelnen Teilen und verschiedenen Liefersystemen über die Inventur und Fertigung im Werk bis hin zum späteren Roll-out – mit einem oder mehreren kompatiblen Netzwerken verbunden werden.

Alle Beiträge in diesem Bereich werden mit Sorgfalt ausgewählt, um Ihnen nicht nur Informationen über bestimmte Projekte zu geben, sondern Ihnen auch die Möglichkeit zu geben, die bestmögliche Zusammenstellung von Lieferanten, Produkten oder Lösungen für Ihr eigenes Projekt zu finden.

Sensordaten und Monitoring

Damit drahtlose Technologien wie RFID, BLE, LPWAN und WLAN, aber auch ORM einen Informationsfluss ohne Brüche ermöglichen, müssen Produktionsanlagen mit der richtigen Infrastruktur von Datenträgern ausgestattet werden. Hochautomatisierte Systeme müssen von Sensoren überwacht werden, die Daten wie Temperatur oder Last messen können, damit Sicherheit und Funktionalität gewährleistet sind.

Auf dem Weg zur Industrie 4.0

Ziel ist es, Prozesse so zu automatisieren, dass die Produktion werksübergreifend statt an einem Standort gesteuert, organisiert und optimiert werden kann, um die Serienproduktion zu verbessern. Damit dies möglich ist, muss der gesamte Logistikprozess so optimiert werden, dass Verzögerungen und Fehler vermieden werden und die Risiken der Just-in-time- oder Just-in-Sequence-Produktionsprinzipien (Lieferung direkt an das Fließband) sinken. Roboter und selbstlernende Transportsysteme sind Teile des Weges in die Industrie 4.0.

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