Dotmatrix-Displaykarte mit integriertem Fingerabdruck-Scanner. (Bild: B-ID)

RFID und Biometrie – Industrie 4.0 pusht neue Applikationen

B-Id entwickelt innovative Transponder-Lösungen für sicherheitsrelevante Prozesse!

Der Erfolgsgeschichte der RFID-Technologie in industriellen Prozessen wird kontinuierlich fortgeschrieben.

Der Entwickler und Hersteller von Transponder-Lösungen – B-Id – trägt fortlaufend mit neuartigen Identifikationslösungen dazu bei, RFID in nahezu sämtlichen industriellen Prozessen nutzbar werden zu lassen.

Yiwen Jin
Yiwen Jin
Geschäftsführer
Hannoversch Münden, Deutschland
Erhard König
Vertrieb
Hannoversch Münden, Deutschland

RFID-Karten kombiniert mit Fingerabdruck-Scan

Für Zutritts- und Bezahl-Anwendungen wurden von B-Id bereits innovative Kartenlösungen entwickelt, getestet und in Applikationen weltweit eingeführt. Die Kombination der Authentifikation via RFID und die Autorisierung über ein biometrisches Merkmal wie den Fingerabdruck steigern das Sicherheitslevel in spezifischen Anwendungen – jetzt auch innerhalb von industriellen Fertigungsprozessen.

„Produktionsmaschinen sind Assets von einer hohen finanziellen Wertigkeit. Umso wichtiger ist es, dass sie ausschließlich und nachvollziehbar von befugten Mitarbeitern genutzt werden dürfen. Erfolgt der Zugang zu einer Produktionslinie oder das direkte Freischalten an einer Maschine über ein RFID-Medium, ist dies nur die erste Stufe der sicheren Kontrolle“, sagt Yiwen Jin, Geschäftsführer von B-Id, und führt aus:

„Gelangt dieses RFID-Medium, beispielsweise eine Smart Card, in die falschen Hände, sind Manipulationen problemlos möglich. Eine Nachvollziehbarkeit, wer sich tatsächlich mit welcher Karte an einer Maschine angemeldet hat, ist anschließend nahezu unmöglich.“

„Doppelt hält besser“

Diese Herausforderung nahm B-Id zum Anlass und entwickelte RFID-Karten mit integriertem Fingerabdruck-Scanner. Diese Kombination von zwei Technologien – RFID und Biometrie – erhöht das Sicherheitsniveau bei Autorisierungsprozessen innerhalb einer industriellen Produktion um ein Vielfaches.

„Das einfache Weitergeben oder Entwenden einer RFID-Karte reicht nicht mehr aus, um einen Prozess zu manipulieren“, unterstreicht Yiwen Jin.

Industrie 4.0 pusht neue Applikationen

Die digitale Transformation industrieller Prozesse wird von Umsetzungen von Industrie-4.0-Konzepten angetrieben. Der RFID-Technologie kommt dabei eine tragende Rolle zu. Ob einfache Transponder zur Warenverfolgung im Versand oder High-Tech-Transponder in der Fertigung oder im Life-Cycle-Management – B-Id ist ein Spezialist bei der Realisierung kundenspezifischer Optimierungsideen.

„In jedem Projekt ist die Kommunikation mit dem Kunden sowie die Bestandsaufnahme direkt vor Ort in der Produktion oder Logistik das A und O, um die zu 100 Prozent passende Transponder-Lösung entwickeln zu können. RFID schafft zahlreiche Benefits nur dann, wenn die Transponder spezifisch auf sämtliche Anforderungen abgestimmt sind. Das startet mit der Auswahl des Chips, geht über die Entwicklung und das Tuning der Antennen bis zur Definition des geeigneten Gehäusematerial“, erläutert Yiwen Jin.

„Diese Schritte der Entwicklung machen es sogar möglich Transponder zu realisieren, die in auf den ersten Blick 'unmöglichen' Umgebungen und Anwendungen absolut zuverlässig funktionieren.“

Diesem Konzept folgend, konnten die Experten von B-Id bereits RFID-Hard-Tags herstellen, die der Herausforderung von Sandstrahlprozessen standhalten, oder ohne Performance-Einbußen samt des gekennzeichneten Objektes unter Wasser erfassbar sind.


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