Bild: B-Id

Wenn der Standard einfach nicht ausreicht…

…, entwickelt B-Id maßgeschneiderte und hoch-performante Transponder für das Industrial IoT!

RFID-Transponder gibt es nahezu sprichwörtlich wie „Sand am Meer“.

Um den passenden Transponder für eine bestimmte Anforderung auszuwählen, ist eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Chip-Auswahl, Antennen-Tuning und Gehäuseentwicklung die notwendige Grundlage.

B-Id verfügt über das Know-how aus unzähligen Kundenprojekten und ist auf Basis der so erlangten, detaillierten Kenntnisse in der Lage, RFID-Transponder selbst für die herausforderndsten Anwendungen zu entwickeln.

„Ein RFID-Transponder, der in Applikationen zur Optimierung von Produktionsprozessen eingesetzt werden soll, muss zu 100 Prozent den Anforderungen des Kunden entsprechen“, berichtet Yiwen Jin, Geschäftsführer von B-Id und führt aus:

„um die Funktionalität zu gewährleisten, nutzen wir insbesondere unsere weitreichende Erfahrung im Bereich des Antennen-Tunings. Nur eine perfekt auf die Applikation abgestimmte Antenne ermöglicht eine mehrwertschaffende Lösung. Um diese Performance zu erreichen, müssen Aspekte wie Umgebung, Materialien, auf denen die Transponder später befestigt werden, sowie mögliche, bereits bestehende RFID-Installationen berücksichtigt werden.“

Kunststoff-Expertise ist das A und O

In industriellen Prozessen werden Transponder den vorherrschenden Bedingungen ausgesetzt. Hohe Temperaturen, Öle und chemische Reinigungsmittel sind Einflüsse, die bei der Entwicklung kundenspezifischer, industrie-tauglicher Transponder berücksichtigt werden müssen.

Die entscheidende Rolle kommt dem Gehäuse zu – dieses Bauteil entscheidet über den Grad der Robustheit.

„Der verwendete Kunststoff ist das zentrale Element bei der Entwicklung extra-robuster RFID-Transponder. Deshalb arbeiten wir mit einem sehr renommierten und erfahrenen Unternehmen zusammen, das spezialisiert ist auf die Entwicklung und Herstellung von Kunststoffbauteilen für die Automobilindustrie. Von dieser Werkstoffexpertise profitieren schlussendlich unsere Kunden, wenn Sie einen Transponder erhalten, der exakt auf die Anforderungen der Umgebung abgestimmt sind, in denen sie prozessoptimierend eingesetzt werden sollen“, gibt Yiwen Jin einen Einblick in die Herausforderung der Entwicklung.

Neueste Entwicklung: Flexible Industrie-Transponder

Robuste Transponder, die resistent gegen extreme industrielle Einflüsse sind, werden in zahlreichen Use Cases benötigt. Müssen jedoch Objekt mit welligen oder gebogenen Oberflächen zuverlässig und dauerhaft gekennzeichnet werden, kommen RFID-Hard-Tags an ihre Flexibilitätsgrenzen.

„Um Kunden auch bei diesen Anforderungen zu unterstützen, haben wir flexible, industrie-taugliche RFID-Transponder entwickelt. Im Gegensatz zu einem RFID-Label weisen sie eine deutlich höhere Resistenz gegen raue Einflüsse auf und sind damit ideal für Anwendungen geeignet, wenn nicht-plane Oberflächen vorhanden sind“, gibt Yiwen Jin einen Einblick in eine der neusten B-Id-Entwicklungen.

Individueller Werkzeugbau ist große Stärke

Zahlreiche Unternehmen legen Wert auf eine Individualisierung ihrer Transponder. Das Unternehmenslogo soll plakativ präsent sein und das Gehäuse möglichst in den Firmenfarben produziert werden. Dennoch sehen einige Unternehmen von einer Individualisierung ab, da sie von hohen Kosten ausgehen.

"Hier kommt eine große Stärke von B-Id zum Tragen", unterstreicht Yiwen Jin und führt aus: "Wir haben mit unserer umfassenden Erfahrung in der Entwicklung von Transpondern Methoden definiert, wie wir zu vergleichsweise geringen Kosten individuelle Werkzeuge herstellen können. Das senkt die Kosten für die Individualisierung und wird bereits von zahlreichen Kunden genutzt – auch im größeren Umfang: Wir haben innerhalb eines Jahres bis zu 40 verschiedene Werkzeuge hergestellt."

Wie klein darf es sein?

Wird ein Transponder eingesetzt, um einen Ladungsträger in einer Produktion zu verfolgen, ist die Baugröße eines Transponders nicht das ausschlaggebende Kriterium. Sollen jedoch auch kleinste Bauteil mit einem RFID-Transponder gekennzeichnet werden, kommt es auf jeden Millimeter an, so Yiwen Jin:

„Stehen nur wenige Millimeter Raum zur Anbringung eines Transponders zur Verfügung, führt kaum ein Weg an Ferrit-Werkstoffen vorbei. Wir setzen Ferrite nicht nur als Antennenkern ein, sondern auch als Bauelemente in der Nähe der Antenne. So konnten wir vor einiger Zeit einen Transponder entwickeln, der in der Bauhöhe und im Durchmesser je nur zwei Millimeter misst.“

Der Einsatz von speziellen Ferriten ermöglicht die Herstellung von Transpondern, die plan in Metall eingepresst werden können. Das Ferritbauelement schirmt Antenne und Chip komplett gegenüber den physikalischen Einflüssen des Metalls ab.

Unsere Produkte

Individuelle RFID-Industrietransponder
RFID-Kabeltransponder
Fingerabdruckkarte
Key Fob Transponder KF11 PVC
Yiwen Jin
Yiwen Jin
Geschäftsführer
Hannoversch Münden, Deutschland
Erhard König
Vertrieb
Hannoversch Münden, Deutschland
Cookies are necessary to provide you with our services. By continuing your visit on the website, you consent to the use of cookies.
More information Ok