Die HALO-App von Checkpoint Systems vereinfacht und beschleunigt Omnichannel-Bestellungen mit RFID (Bild: Checkpoint Systems)

Checkpoint launcht Update der IoT-Software-Plattform HALO

HALO-App vereinfacht und beschleunigt Omnichannel-Bestellungen mit RFID!

Checkpoint Systems launcht ein Update seiner IoT-Software-Plattform „HALO“, die über Omnichannel- und Taskmanagement-Funktionen verfügt.

HALO unterstützt jetzt die In-Store-Ausführung von Omnichannel-Bestellungen, also „online kaufen, im Laden abholen“ (engl. BOPIS - buy online, pick up in store), in Deutschland als „Click & Collect“ bekannt – und einen Versand direkt aus der Filiale heraus.

Durch den Einsatz von RFID und genauen Bestandsdaten hilft HALO, die Bestellungen je nach Verfügbarkeit auf die Filialen zu verteilen. Die HALO-App zeigt den Filialmitarbeitern die Bestellinformationen an, hilft bei der Planung der Auftragsabwicklung, beim Auffinden der Artikel und bei der Vorbereitung der Abholung oder des Versands. Die neue Funktionalität erhöht die Produktivität im Geschäft und steigert damit Umsatz und Kundenzufriedenheit.

HALO unterstützt In-Store-Ausführung von Omnichannel-Bestellungen

„Um eine Bestellung zu verpacken, nutzen Filialangestellte üblicherweise einen Ausdruck aus dem ERP-System. Das Produkt wird umständlich händisch im Geschäft gesucht. Einige Artikel sind möglicherweise bereits verkauft, andere nicht an der richtigen Stelle. Das kostet Zeit und manchmal muss sogar die Bestellung abgelehnt werden. HALO arbeitet mit den fast in Echtzeit vorliegenden Bestandsdaten der Filialen und unterstützt die Angestellten während der gesamten Auftragsabwicklung mit einer benutzerfreundlichen App. Dadurch kann der Filialmitarbeiter schneller und effizienter arbeiten“, sagt Phil Fisher, HALO-Produktmanager bei Checkpoint Systems.

Das Problem der Bestandsgenauigkeit haben nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Forrester und der National Retail Federation (USA) rund 56% der Einzelhändler, die Omnichannel-Programme einführen. Mit RFID kann die Bestandsgenauigkeit von 65 - 75 % auf 93 - 99 % erhöht werden, wie GS1 und die ECR Community Shrinkage and On-Shelf Availability Group feststellten.

„Wir investieren kontinuierlich in Logistik und IT, um das verbraucherorientierte Omnichannel-Modell zu optimieren. Wir gehen davon aus, dass wir mit der neuen In-Store-Fulfillment-Funktion von HALO die Abläufe durch Bestandsgenauigkeit weiter optimieren und ein neues Maß an Kundenzufriedenheit schaffen können“, sagt Daniel Muñoz, Operations Director von Desigual, der in Spanien ansässigen internationalen Modemarke.

HALO ist eine Software-as-a-Service-Plattform (SaaS), die Teil der RFID-Lösung von Checkpoint für den Einzelhandel ist.

HALO verfolgt jedes getaggte Warenstück innerhalb der Lieferkette eines Einzelhändlers, indem Daten von RFID-Lesegeräten in den Filialen und Distributionszentren gesammelt werden. Die Plattform synchronisiert sich mit der jeweiligen ERP- (Enterprise Resource Planning) und WMS-Software (Warehouse Management System). Damit erreicht die Einzelhändler eine bessere Bestandsgenauigkeit, Regalverfügbarkeit und Effizienz entlang der gesamten Lieferkette.

Neben der Omnichannel-Auftragsabwicklung, der Aufgabenplanung und dem Auffinden von Artikeln, verwenden Angestellte in den Filialen HALO für die Inventarisierung ihrer Bestände, Cycle Counts, den Empfang von Waren, das Auffüllen von Regalen und Display Compliance.

Zusammenfassung

  • RFID-gestützte Inventurdaten fördern die Verteilung von Bestellungen an die Stores
  • Filialpersonal erhält benutzerfreundliche Bestellinformationen, Informationen zum Standort der Artikel sowie einen Zeitplan für das Verpacken, den Versand oder die Abholung im Geschäft
  • Erhöhte Produktivität im Geschäft und verbesserte Kundenzufriedenheit

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Dominik Brosch
Dominik Brosch
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