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RFID im Blick 02 | 2022: Automotive, Industrielle Produktion und Wireless IoT Technologien
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Scotch & Soda nutzt neueste RFID-Etiketten von Checkpoint

Bild: Scotch & Soda

Scotch & Soda nutzt neueste RFID-Etiketten von Checkpoint

Neueste Generation der RFID-Etiketten von Checkpoint Systems verschafft Scotch & Soda größere Bestandstransparenz und verbessert die Produktverfügbarkeit!

Kunden, die Kleidung bei Scotch & Soda einkaufen, haben bald eine viel größere Chance, die richtige Hose, den richtigen Rock, die richtige Jacke oder das richtige Hemd zu finden und zu kaufen – dank der neuen dreijährigen Partnerschaft des Einzelhändlers mit dem führenden Anbieter von RFID- Lösungen, Checkpoint Systems.

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Checkpoint Systems wird durchschnittlich zehn Millionen Kleidungsstücke von Scotch & Soda pro Jahr mit RFID-Etiketten der neuesten Generation ausstatten und damit die Bestandsgenauigkeit im gesamten Unternehmen verbessern. Durch den Einsatz dieser Technologie erhält der Einzelhändler eine vollständige Echtzeit-Transparenz seines gesamten Lagerbestands und stellt sicher, dass seine Omnichannel-Dienste, einschließlich „Click & Collect“, optimiert werden.

Scotch & Soda, das 165 Läden in mehr als 70 Ländern betreibt, nutzt die Bekleidungsetiketten von Checkpoint Systems bereits seit mehr als zehn Jahren. Jetzt geht die Modemarke in ihrer Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter, indem sie die neueste Generation von RFID-Etiketten – mit dem leistungsstarken Njord-Etikett mit dem Impinj M750 Chip – auf allen ihren Waren weltweit einsetzt. Scotch & Soda hat die Beziehung zu Checkpoint Systems ausgebaut, da das Unternehmen ein vertrauenswürdiger Partner ist, der dieses Projekt innerhalb von nur acht Wochen liefern konnte.

Mit der Einführung dieser neuen Technologie wird Scotch & Soda in der Lage sein, seinen Bestand an die Anforderungen der Verbraucher anzupassen. Das bedeutet, dass der Einzelhändler in der Lage sein wird, den richtigen Bestand zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, um seine Kunden zu bedienen, unabhängig davon, welchen Kanal sie zum Einkaufen gewählt haben. Die Möglichkeit, die Lagerhaltung auf diesem Niveau zu optimieren, führt dazu, dass der Omnichannel-Einzelhandel nahtlos koordiniert wird und die Läden Dienste wie Click & Collect optimieren können.

Rik Kok, Global Director of Procurement and Real Estate, Scotch & Soda, sagt: „Dank der neuesten RFID-Etiketten von Checkpoint Systems wissen wir zum Beispiel genau, wie viele mittelblaue Hosen noch in unseren Distributionszentren in Belgien, den Niederlanden oder Deutschland sind oder wie viele zusätzliche Jacken unsere Läden in Japan aus unserer Sommerkollektion benötigen. Auf diese Weise haben wir am Ende einer Saison keinen großen Überschuss an unverkauften Artikeln und können jedem Verbraucher das gewünschte Kleidungsstück über den von ihm bevorzugten Vertriebskanal zur Verfügung stellen."

Das richtige Kleidungsstück im Geschäft und online schneller bekommen

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Dank der RFID-Etiketten von Checkpoint Systems können die Mitarbeiter in den Läden nun die Bestände schnell wieder auffüllen und mit der gesamten Lieferkette koordinieren – vom Hersteller über das Distributionszentrum bis hin zu den Geschäften und Abholstellen. Das sorgt dafür, das beim Einkaufen sämtliche Kleidungsstücke immer in der gewünschten Farbe oder Größe verfügbar ist und Kunden damit immer ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis haben.

Rik Kok, Global Director of Procurement and Real Estate, Scotch & Soda, sagt: „Dank der RFID-Technologie wissen wir, wie viele Kleidungsstücke wir in welcher Größe und Farbe haben und wo sie sich in unserer Kette befinden. Das bedeutet, dass wir dem Verbraucher sofort helfen können, das richtige Kleidungsstück zu finden. Das gilt auch, wenn sie Kleidung bei uns online kaufen. Wir verweisen den Kunden dann an die nächstgelegene Click & Collect- oder Buy & Pick Up-Stelle, in der sich das gewünschte Kleidungsstück befindet, oder er holt es in unserem Laden ab, das auf seinem täglichen Weg liegt.“

Geert den Hartog, Key Account Director Apparel bei Checkpoint Systems, ergänzt: „2020 hat das Kaufverhalten der Verbraucher weltweit verändert. Käufer kaufen Kleidung nicht mehr nur in einem physischen Laden oder online. Sie kaufen über ihren bevorzugten Kanal, wie und wann es für sie bequem ist. Wenn Einzelhändler wachsen wollen, müssen sie ihren Kunden mit diesem Omnichannel-Verhalten entgegenkommen. RFID sorgt dafür, dass Läden E-Commerce, Click & Collect und andere Online-Dienste perfekt aufeinander abstimmen können. Dies verbessert die Kundenbindung, indem sichergestellt wird, dass das Erlebnis angenehm ist, vom Browsen auf dem Handy/Desktop bis zur Abholung oder Lieferung.”

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Stephen Howells
Stephen Howells
Director Global Product Management
Hirschhorn, Deutschland
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