RFID im Fashion-Handel

Start-up-Mentalität zahlt sich im Retail aus

Hard-Tags, Soft-Tags, Source-Tagging und vieles mehr – Checkpoint will Händler zum Testen ermutigen.

Umsatzsteigerung von 3 Prozent ist realistisch

Die Möglichkeiten, RFID im Fashion-Retail gewinnbringend einzusetzen, sind vielfältig. Ob eingenähte RFID-Softtags oder RF-/RFID-kombinierte Hardtags – die Anforderungen des Kunden sind entscheidend.

Will ein Händler die komplette Bandbreite der Technologie ausschöpfen, ist das RFID-Source-Tagging der beste Weg, sagt Dominik Brosch, Global Account Manager, Checkpoint Systems, im Gespräch mit RFID im Blick.

Die Vorteile kommen jedoch erst zum Tragen, wenn das Source Tagging perfekt umgesetzt wird. Dominik Brosch berichtet, wie ein optimales Source Tagging realisiert werden kann. Gleichzeitig will er dazu motivieren, mehr Mut zum Testen von RFID-Technologie zu beweisen – insbesondere Händler in Deutschland.

Erfolgreich ausgerollte Lösungen, wie bei LPP oder JBC, unterstreichen die Vorteile, die für Händler auch mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Herangehensweisen möglich sind.

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Stephen Howells
Stephen Howells
Director Business Development & RFID Solutions Northern Europe
Hirschhorn, Deutschland
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