RFID & Wireless IoT tomorrow 2021 am 20. & 21. Oktober in Wiesbaden bei Frankfurt

Bild: Checkpoint Systems

Überbestandsreduzierung und Umsatzsteigerung mit Checkpoint

Bestandsgenauigkeit von bis zu 99 Prozent!

Globale Lieferketten, E-Commerce und ausgebaute Omnichannel-Möglichkeiten: Die Verwaltung der Bestände ist für Einzelhändler in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Um dennoch mit der Kundennachfrage Schritt halten zu können, lagern viele von ihnen zu viel Ware ein. Nach Erfahrung von Checkpoint Systems sind es im Durchschnitt 42.000 Artikel. Die Folge sind Überbestände, hohe Kosten für Lagerflächen und langwierige Inventurprozesse.

Die Lösung für eine effiziente Bestandsverwaltung ist RFID.

Der Einsatz von RFID-Technologie verbessert die Verfügbarkeit der Waren im Regal, sodass das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Die Bestandsgenauigkeit kann nach der Erfahrung von Checkpoint Systems auf bis zu 99 Prozent erhöht werden. Trotzdem zögern viele Einzelhändler bei der Umstellung auf diese Technologie.

„Das liegt daran, dass bis vor einigen Jahren die Einführung von RFID-Technologie noch mit einem mehrjährigen Projekt und entsprechend langer Pilotphase verbunden war. Außerdem konnten Einzelhändler den Gewinn daraus schwer abschätzen“, erklärt Miguel Garcia Manso, Business Unit Director Deutschland von Checkpoint Systems, einem weltweit führenden Anbieter von RF- und RFID-Technologie für den Einzelhandel.

„Heute aber kann im Rahmen eines effizient umgesetzten Pilotprojekts für jeden Einzelhändler schnell berechnet werden, wie hoch seine Investitionsrendite ist und wie viel rentabler er durch die Einführung von RFID arbeiten kann.“

Vom Store Scan zum Pilotprojekt

Wie kann so ein Pilotprojekt aussehen? Im Rahmen eines kostenlosen Store Scans ermitteln Fachleute von Checkpoint Systems, welche Artikel in der Filiale bereits gekennzeichnet sind. Im Durchschnitt sind rund 40 Prozent der Artikel bei Mode- und Schuheinzelhändlern mit großen Marken im Sortiment bereits mit RFID-Etiketten versehen. Alternativ kennzeichnen die Fachleute einen Teil der Eigenmarke des Einzelhändlers. Auf diese Weise können bereits ROI-Prognosen erstellt und Bestandsabweichungen überprüft werden.

„Der nächste Schritt ist der Start eines kleinen Pilotversuchs in einigen ausgewählten Filialen, in dessen Rahmen die ROI-Prognose überprüft werden kann“, sagt Miguel Garcia Manso. „Einzelhändler erhalten auf diese Art und Weise einen detaillierten Einblick, wie RFID-Daten ihrem Unternehmen helfen können – zu den Hauptvorteilen gehören eine verbesserte Bestandsgenauigkeit und reduzierte Inventuraufwände.“ Individuelle Schulungen und Vor-Ort-Support helfen, jeden im Team einzubinden, um einen reibungslosen Ablauf zu sichern. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Pilotprojekts folgt dann die Implementierung in der gesamten Ladenkette.

Diese gestaffelte Vorgehensweise ermöglicht es Einzelhändlern, mit einem begrenzten Einsatz von Ressourcen und ohne Risiko die Möglichkeiten von RFID für den eigenen Store kennenzulernen, im realen Einsatz zu testen und nach erfolgreichem Test zügig einzuführen. „Der Erfolg liegt aber nicht alleine in der Technologie begründet, sondern auch im Verständnis dafür, was mit den gewonnen Daten zu tun ist“, betont Miguel Garcia Manso.

Wie funktioniert RFID?

RFID nutzt Funkwellen, um an Objekten angebrachte Tags automatisch zu identifizieren und zu verfolgen. Wenn das Etikett durch ein Lesegerät in der Nähe ausgelöst wird, sendet es elektronisch gespeicherte Informationen – wie z. B. eine Inventarnummer – an das Lesegerät zurück. Ähnlich wie ein Barcode hat jedes Etikett einen einzigartigen Fingerabdruck digitaler Daten. Im Gegensatz zu einem Barcode muss sich ein RFID-Tag jedoch nicht in direkter Sichtweite befinden, um vom Lesegerät erkannt zu werden.

RFID ermöglicht so die Bestandstransparenz in Echtzeit auf Artikelebene – für Filialen, Lager und die gesamte Lieferkette. Unter- und Überbestand können vermieden bzw. reduziert und die Abläufe des Omnichannel-Verkaufs optimiert werden. Möglich werden zum Beispiel Services wie BOPIS („Buy Online Pick up In Store“) oder Lieferung nach Hause am gleichen Tag. RFID kann Hunderte Tags gleichzeitig lesen und ist genauer und schneller als das manuelle Zählen. Angestellte im Laden benötigen weniger Zeit für die Inventur und können sich stattdessen um die Kunden vor Ort kümmern.

RFID führt erfahrungsmäß insgesamt zu Umsatzsteigerungen von durchschnittlich drei Prozent.

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Stephen Howells
Stephen Howells
Director Global Product Management
Hirschhorn, Deutschland
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