Gesundheitswesen

RFID & Wireless IoT sichern die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung

IoT-Anwendungen offerieren weitreichende Potenziale zur Optimierung von Prozessen, um nicht nur Kosten zu senken, sondern insbesondere, um die Patientenversorgung auf ein vollkommen neue Level zu heben. In diesem Bereich präsentieren wir Ihnen umfassendes Expertenwissen zum Einsatz von innovativen Technologien im Gesundheitswesen.

RFID im Krankenhaus

Universitätsklinikum Leipzig setzt auf RFID gestütztes AGV-System und Rohrpost in der Krankenhauslogistik.
RFID in Krankenhäuser

Das Al-Ahli Hospital in Doha, Katar, digitalisiert schrittweise Arbeitsprozesse – von der Zeiterfassung und Anwesenheitsdokumentation über die Zufahrtskontrolle bis hin zum Assettracking.
Schritt für Schritt digitalisieren

Zehn Minuten Suchzeit anstatt zwei Stunden oder mehr...! Das Klinikum Leverkusen startet den Weg in das digitale Krankenhaus mit Betten- und Medizingeräte-Tracking und Kühlschrank-Monitoring.
Instrumenten-Tracking

Im Reinier de Graaf Hospital konnte ein RFID-basiertes Instrumenten-Tracking seine Funktion und Benefits während einer OP live unter Beweis stellen.
Gedruckte Elektronik in der Medizin

Das finnische Forschungsinstitut und Pionier für gedruckte Elektronik VTT entwickelt gedruckte IoT-Sensoren für Krankenhäuser
Digitales Textilmanagement

Raum oder Schrank? UHF-RFID-Textilmanagement ist die Lösung: Unterstützung bei der Absicherung des Tagesgeschäfts in Krankenhäusern und Unternehmen – Einhaltung von Hygieneanforderungen und Kosteneinsparungen
Anja Van Bocxlaer
Anja Van Bocxlaer

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Wireless-IoT-Technologien für das Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen haben insbesondere Krankenhäuser in den letzten Jahren ihre Systeme mit drahtlosen Technologien wie RFID weiterentwickelt. Die höchste Priorität in einer solchen Umgebung ist die Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten. Die Reduzierung der medizinischen Kosten und Wartezeiten kommt dem Genesungsprozess zugute.

Mit automatisierten Asset-Management-Systemen, die gekennzeichnete Artikel verfolgen und Informationen über den Standort und den Status von Medizinprodukten sammeln sowie intelligenten Inventarisierungslösungen, die das Personal darüber informieren, dass etwas fehlt, abgelaufen ist oder kurz vor dem Auslaufen steht, bieten drahtlose Technologien eine breite Palette von Möglichkeiten zur Verbesserung des täglichen Betriebs.

Alle Beiträge in diesem Bereich werden mit Sorgfalt ausgewählt, um Ihnen nicht nur Informationen über bestimmte Projekte zu geben, sondern Ihnen auch die Möglichkeit zu geben, die bestmögliche Zusammenstellung von Lieferanten, Produkten oder Lösungen für Ihr eigenes Projekt zu finden.

Sicherheit in Krankenhäusern

Die Einhaltung von Hygienestandards in der Sterilisation können durch RFID-Systeme mit Tags, die hohen Temperaturen und Drücken sowie Chemikalien standhalten, überwacht und dokumentiert werden. Wäschewagen, Patientenbetten, OP-Instrumente – die Tracking und Labeling-Lösungen dieser Technologien ermöglichen reduzierte manuelle Arbeitszeiten in den Bereichen Inventarisierung und Wartung und schaffen wertvolle Zeitgewinne für die Patientenversorgung.

Die Zugangskontrolle kann über RFID-Karten und Gates erfolgen. Barcodes können für serialisierte Medikamentenetiketten verwendet werden und beschädigte Verpackungen können per RFID erkannt werden. Mit Selbstbedienungslösungen können Patienten und Mitarbeiter ohne Personalunterstützung auf ihre eigenen Medikamente und Wäschestücke zugreifen.

Medizintechnik

In Laboren können automatisierte Systeme Informationen über Proben oder Gerätefunktionen bereitstellen. Sensoren überwachen Daten wie die Temperatur von sensiblen Materialien wie Blutkonserven oder Medikamente. Mit der Einführung von tragbaren Sensoren, die eine externe Patientenüberwachung ermöglichen und Daten wie Herzfrequenz oder Körpertemperatur zur Langzeitüberwachung an das Krankenhaus senden. Sie können auch von den Patienten selbst genutzt werden – zum Beispiel von Diabetikern, um den Blutzuckerspiegel ständig überwachen zu können.

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