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HID erklärt die Merkmale des Open Supervised Device Protocol

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HID erklärt die Merkmale des Open Supervised Device Protocol

4 Gründe, warum das Open Supervised Device Protocol der bessere Standard für die Zutrittskontrolle ist

Das Open Supervised Device Protocol (OSDP) hat sich zum De-facto-Standard in der Zutrittskontrolle entwickelt. HID, weltweit führender Anbieter von vertrauenswürdigen Identitätslösungen, erklärt, welche Merkmale von OSDP einerseits die Benutzerfreundlichkeit verbessern und andererseits das Sicherheitsniveau erhöhen.

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Eine breite Vernetzung ist ein zentraler Aspekt in der Sicherheitstechnik, denn integrierte Lösungen bieten eine höhere Kosteneffizienz und reduzieren den Administrationsaufwand. Voraussetzung dafür sind offene Plattformen und standardisierte Protokolle. Der derzeit am weitesten verbreitete Kommunikationsstandard für die Zutrittskontrolle ist das von der Security Industry Association (SIA) entwickelte Open Supervised Device Protocol. OSDP bietet den Anwendern zahlreiche Vorteile.  

Sicherheit: OSDP stellt ein sicheres und flexibles Framework bereit, um die verschiedenen Komponenten eines Zutrittskontrollsystems miteinander zu verbinden. Das Protokoll verwendet fortschrittliche Verschlüsselung und Authentifizierung, um die Kommunikation zwischen den Geräten zu sichern. Dadurch wird das Risiko von Angriffen oder unberechtigtem Zugriff erheblich reduziert. Bereiche, die eine strengere Kontrolle erfordern, können durch eine zusätzliche Verifikation ergänzt werden. Beispielsweise ist eine Multifaktor-Authentifizierung mittels PIN oder biometrischer Daten möglich. OSDP ersetzt damit schlechter geschützte Protokolle wie das unverschlüsselte Wiegand. 

Bidirektionalität: OSDP ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation zwischen Zutrittslesern und Zugangskontrollsystemen. Dadurch können Statusinformationen in Echtzeit übermittelt werden, was eine effizientere Überwachung und Verwaltung des Systems ermöglicht. Neben der Überwachung der Geräte wird durch die Bidirektionalität aber auch die Durchführung automatischer Firmware-Updates möglich.

Interoperabilität: OSDP ist ein offener Standard, der von verschiedenen Herstellern unterstützt wird. Dies fördert die Interoperabilität zwischen verschiedenen Geräten und Systemen, was wiederum für mehr Flexibilität bei der Auswahl und Integration von Zutrittskontrolllösungen sorgt. Dadurch sind Lösungen realisierbar, die auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten sind. Die Synergieeffekte, die sich aus der Verknüpfung unterschiedlicher Systeme ergeben, sorgen darüber hinaus für eine deutliche Reduzierung des Administrationsaufwands bei Implementierung und Konfigurationsänderungen. 

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Funktionalität: OSDP unterstützt durch seine offene, interoperable Architektur eine Vielzahl von Funktionen. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Zutrittskontrollsysteme für zusätzliche Anwendungsbereiche öffnen können. So erhalten Personen Zugang zu allen Bereichen, für die sie eine Berechtigung haben – vom Parkhaus über Aufzüge bis hin zu Büros, Besprechungs- und Gemeinschaftsräumen. Die Mitarbeiter bekommen aber nicht nur physischen Zutritt, sondern auch logischen Zugriff auf das Unternehmensnetz und Cloud-Anwendungen wie Office 365 – und zwar mit demselben Identitätsnachweis, mit dem sie das Gebäude betreten haben. 

„Die Standardisierung durch OSDP bietet Unternehmen viele Vorteile – allen voran ein hohes Maß an Skalierbarkeit, Sicherheit und Flexibilität, beispielsweise bei der Verwendung von Controllern oder Lesegeräten, die für die eigenen Anforderungen am besten passen“, erklärt Markus Baba, Regional Sales Manager DACH bei HID. „Bei der Implementierung moderner Zutrittskontrollsysteme sollten Unternehmen jedoch einen Experten hinzuziehen. Er identifiziert die Geräte, die ältere Protokolle verwenden, und berät, welche OSDP-Profile für die einzelnen Geräte erforderlich sind. Er sorgt für Sicherheit in jeder Phase der Umstellung, um die Kontinuität des Betriebs zu gewährleisten. Er unterstützt bei Tests und Schulungen, die für den Erfolg eines Projekts entscheidend sind. Und er stellt sicher, dass ein Unternehmen den erwarteten Nutzen aus seiner Investition ziehen kann.“

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