Wäsche Management

UHF-RFID von Kathrein Solutions: Die Referenz im Wäsche Management

Textil Logistik mit RFID | Raumlösung | Schranklösung | Wäschereilösung

Zu 100 % transparente Prozesse für klare Kostenstrukturen, hygienische Wäschebereitstellung und höchste Mitarbeiterzufriedenheit.

High-End Messkammer für exakte Antennentests

Im Herbst 2019 hat Kathrein Solutions am Standort Stephanskirchen eine High-End-Messkammer in Betrieb genommen. Antennensysteme werden im Frequenzbereich von 600 MHz bis 8,5 GHz gemessen. Die Kammer führt Messung aller IoT-Funkstandards wie RFID, LoRa, Wi-Fi und UWB RTLS, beginnend im unteren Band von 400 MHz bis zum ultrabreiten Band von 6 GHz aus.

Eigene Messkapazität unterstreicht technologische Innovationskraft

Mit der Messkammer sind umfassende, entwicklungsnotwendige Analysen in kürzester Zeit realisierbar. Antennen mit Kathrein KRAI-Funktionalität können vollautomatisch gemessen und ausgewertet werden. Zusätzlich sind 3D-Messungen von UHF-RFIDTranspondern beispielsweise an Ladungsträgern, Stoßstangen und Windschutzscheiben möglich.

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RFID Hardware - Textil Logistik

Geeignet für raue Umgebungen

Die ARU 3000 ReaderFamilie umfasst RAIN RFID Reader mit einer integrierten 65-Grad-Wide-RangeAntenne. Die Geräte verfügen über einen leistungsfähigen UHF-RFModulator und – je nach Modellvariante – über optionale Schnittstellen wie PoE+, WiFi oder 3G und eine leistungsstarke und anpassbare Rechnereinheit auf Linux-Basis.

UHF-RFID-Reader RRU 4500

Die Lesegeräte der RRU-4000-Serie verfügen über eine 33 dBm UHF-HFEinheit. Zusammen mit externen Antennen und Konnektivität über Wi-Fi, PoE+, BLE oder 3G wird eine sichere Verbindung mit Backend-Anwendungen oder IoTGeräten hergestellt. Die RRU-4500-Modelle sind mit einer embedded Dual-Core-Rechnereinheit für komplexere Daten(vor)verarbeitungsaufgaben gerüstet.

Smart-Shelf-Antenne

Die SMSH-Antennen werden kostengünstig auf Basis von Leiterplatten hergestellt. Die flache Bauweise mit einer Höhe von 8,6 Millimetern ohne Gehäuse ermöglicht eine einfache Integration in Regal- und Schrankfächer. Die patentierte KRAI-Technologie erlaubt den Anschluss von bis zu 32 SMSH-Antennen an einen Reader. Die Antenne erzeugt trennscharfe Abgrenzungen einer Lese-/Nicht-Lese-Zone.

WRA 7070 – KRAI RFID Antenne

Mit einer Reichweite von bis zu 12 Metern deckt die WideRange-Antenne zahlreiche Anforderungsszenarien ab. Mit einer hohen Schutzklasse (IP67), dem sehr großen Temperaturbereich und die Möglichkeit, die Antenne an mobilen Geräten anzubringen, eignet sich die WRA 7070 für unzählige Applikationen in Industrie und Logistik.

Textil Logistik mit RFID 

Textilien in Krankenhäusern 

Die Lösung ist denkbar einfach: Sämtliche in einem Bereich, einer Station oder Abteilung benötigte Mitarbeiterbekleidung wird in einem Schrank gelagert. Mitarbeiter melden sich per RFID-Ausweis an und öffnen anschließend ein bestimmtes Schrankfach, in welchem sich ihre spezifische Bekleidung befindet. Wegezeiten zu zentralen Textilausgabestellen entfallen.

Die Ausstattung mit Kleidung erfolgt direkt dort, wo sie benötigt wird. Dezentrale Textilübergabelösungen sind insbesondere für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen geeignet, die auf einem Gelände über mehere Gebäude verteilt organisiert sind. Die Vernetzung aller Schranksystem via Wlan oder Ethernet ermöglicht einen Einblick in Bestände nahezu in Echtzeit.

Arbeitsbekleidung

Gartenbaubetriebe, Autowerkstätten, Bauunternehmen oder technische Außendienste sind Unternehmen, die ihren Mitarbeiter auch Schutzausrüstungen wie Helme oder Handschuhe (PSA) zur Verfügung stellen. Sind alle Bekleidungsteile und PSA mit einem RFID-Transponder getaggt, erweiterte sich das "klassische" Wäschemanagement auch auf die Ausgabe und Verwaltung von PSA. Vorteile wie Verfügbarkeit und Kostenreduktion lassen sich in einem einzigen System realisieren. Die Behandlung und Zuordnung individualisierter Mitarbeiterbekleidung in der Wäscherei wird durch den RFID-Einsatz transparent. Verwechselungen sind ausgeschlossen.

Raumlösungen 

sind eine geeignete Lösung, wenn die Wäscheausgabe an einem zentralen zugänglichen Ort installiert werden soll. Das gilt häufig für Kliniken, in denen alle Stationen in einem Gebäude untergebracht sind. Die Mitarbeiter melden sich mit einer RFID-Chipkarte oder einem RFID-Keyfob am Raumeingang an, erhalten Zutritt und entnehmen aus den Regalen die benötigten Bekleidungsstücke.

Die Textilien werden beim Verlassen des Raumes automatisch erfasst und auf das „Kleiderkonto“ des Mitarbeiters gespeichert. Im Gegensatz zu einem Ausgabeautomaten fällt der Wartungsaufwand von Raumlösungen geringer aus, da die Entnahmeprozesse weniger mechanisch ablaufen. Raumlösungen sind darüber hinaus zeiteffizient, da die Mitarbeiter ohne Wartezeiten den Raum parallel betreten und die Textilien sofort entnehmen können

Hotelwäsche

Durch den Einsatz der RFIDTechnologie profitieren Hotelbetriebe vom effizienten Management der Flachwäsche. Vom Einkauf über die Lagerung und Reinigung bis hin zum Transport wird der gesamte Kreislauf der Hotelwäsche transparent. Da der Wäschebestand digital kontrollierbar ist, verringert sich auch der Schwund von Handtüchern oder Bademänteln. Die digitale Bestandsverwaltung vereinfacht darüber hinaus die Abrechnung mit Textildienstleistern. Zusätzlich ermöglicht der Einsatz der RFID-Technologie sogar die Bestandsreduzierung und damit den Platzbedarf für die Lagerung der Hotelwäsche. Dadurch sinken die Kosten. Je nach Hotelgröße kann die Stückzahlreduzierung mehrere tausend Wäschestücke betragen. 

Textilien für die Gebäudereinigung

Servicedienstleister bieten die Vermietung von Reinigungsequipment für zwei Zielgruppen an: Kleinere und mittlere Unternehmen, die ihre Reinigung eigenständig organisieren und als Komplettservice für professionelle Gebäudereinigungsdienstleister. Basis der Dienstleistungen sind RFIDgetaggte Wischbezüge und Mopps. Die Transponder unterstützen transparente Prozesse beim Servicedienstleister Vorteile für die Nutzer ist der Wegfall von Anschaffungskosten, Wartung oder Verschleiß von Waschtechnik. Das Reinigungspersonal wird entlastet, da Arbeitszeiten für das Zählen und den Transport entfallen.  

Schmutzfangmatten 

Schmutzfangmatten tragen effektiv zur Schonung von Gebäudeböden bei – aber nur dann, wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Servicedienstleister bieten Komplettdienstleistung zur Logistik, Reinigung und Verlegung von Schmutzfangmatten an. Je nach Kundenanforderung und Witterungsverhältnissen werden Matten alle sieben, vierzehn oder 28 Tage ausgetauscht. Je nach Unternehmensgröße finden sich bis zu einige hundert Matten in einem Gebäude.

Für alle Prozesse des Mattenmanagements ist eine exakte Zählung der Matten entscheidend. Auch die Anzahl der Reinigungsvorgänge muss transparent sein. Fußmatten werden je nach Belastung bis zu 300-Mal eingesetzt, bevor sie ersetzt werden müssen. Mit exakten Daten aus dem Lebenszyklus jeder einzelnen Matte können Mattenservicedienstleister Angebote optimieren.

Raumlösung

Warum ist die Ausgabe von Arbeitsbekleidung nicht trivial?

Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen sind auf den Schichtbetrieb angewiesen. Sie müssen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr gereinigte Arbeitsbekleidung für Mitarbeiter anbieten. In zahlreichen Einrichtungen ist die Ausgabe der Bekleidung zentral an einem Ort lokalisiert und wird häufig manuell verwaltet. Insgesamt stellt die Bereitstellung der Bekleidung einen hohen Kostenfaktor da und sorgt in Stoßzeiten für Wartezeiten an der Ausgabe.

Um Engpässe zu vermeiden, muss eine kontinuierliche Bestandskontrolle von Mengen und Modellvarianten sichergestellt werden. Manuelle Inventuren und Nachbestellungen erzeugen ebenfalls zeitlichen Aufwand. Ein zentral gelegener Raum, in dem die Bekleidungen vorrätig sind und abgeholt werden können, kann eine Lösung darstellen. Wie aber funktioniert die geregelte Ausgabe und die automatische Dokumentation der Entnahme?

Ist der Wäscheraum eine Lösung?

Die Nutzung von Bekleidungsräumen ist für Mitarbeiter denkbar einfach: Mit einem RFID-Medium – beispielsweise einem Ausweis in Form einer RFID-Chipkarte oder einem RFID-Keyfob – authentifizieren sich die Nutzer am Eingang, betreten danach den Wäscheraum, entnehmen aus den Regalen die gewünschten Textilien und verlassen den Raum durch eine Drehtür oder Doppeltürschleuse. Die Erfassung der entnommenen Wäschestücke erfolgt vollautomatisch über UHF-RFID-Reader, die im Bereich der Ein- und Ausgänge integriert sind.

Die Basis für die Umsetzung einer Raumlösung ist – wie in jedem automatisierten Wäscheausgabesystem – die Kennzeichnung aller Textilien mit einem UHF-RFID-Label. Die ID-Nummer auf diesem Label ist die Schnittstelle für den gesamten Wäschekreislauf. Vorteil und Zeitersparnis: Die manuelle Erfassung der Textilien – sowohl im Ausgaberaum, als auch bei der Wäscheanlieferung – entfällt. Der Einsatz der UHF-RFID-Technik gewährleistet eine permanente Inventur. Auf Inventurdaten aufbauend werden Probleme wie Schwund oder Engpässe frühzeitig erkannt. Eine RFID-basierte Raumlösung ermöglicht den effizienten Rund-umdie-Uhr-Betrieb ohne Bekleidungsengpässe.

Zugang über Schleuse oder Drehtür

Eine Raumlösung bietet den Vorteil der freien Konfiguration. Die benötigten Installationen – Ein- und Ausgänge, Reader-Hardware – sind auf nahezu alle infrastrukturellen Gegebenheiten und Vorgaben anpassbar. In einer Standardauslegung zur Textilidentifikation kommen ARU3400 UHF-RFID-Reader mit integrierter 65-Grad-Weitbereichsantenne von Kathrein Solutions zum Einsatz.

Ergänzt werden die Reader im Bereich des Frischwäscheeingangs um Wide Range 70-Grad-Antennen. Der breite Ausleuchtungsbereich der Antenne gewährleistet optimale Erfassungsquoten. Wäschecontainer und Regale werden zu 100 % erfasst. Der Zutritt zum Ausgaberaum kann mit verschiedenen Systemen realisiert werden – als Schleuse mit Schiebetüren oder mit einer Drehtür. Bei beiden Varianten erfolgt die Erfassung entnommener Bekleidungsteile beim Verlassen des Raumes.

Zielgruppe: Krankenhäuser und Großbetriebe

Eine Raumlösung für die Bekleidungsausgabe ermöglicht Mitarbeitern den Zugriff auf benötigte Arbeitsbekleidung innerhalb weniger Sekunden. Nutzung und Bedienung erfolgen weitgehend intuitiv. Krankenhäuser und große Betriebe mit einer zentralen Infrastruktur profitieren von der zuverlässigen und transparenten Erfassung der Wäschemengen. Der Textileinsatz wird effizient gesteuert und kontrolliert. Der Zutritt zum Ausgaberaum ist über ein Berechtigungssystem lösbar, sodass auch temporäre Mitarbeiter Zutritt zum Raum erhalten. Das zentrale Wäschelager wird zum intelligenten Bekleidungsdepot, denn die Inventur des Textilbestands in Echtzeit ist jederzeit möglich.

Schranklösung

Schranklösungen sind dezentral 

Wäscheausgabeschränke mit integrierter UHF-RFID-Technologie stellen Mitarbeitern autark rund um die Uhr gereinigte Berufskleidung dezentral zur Verfügung. Die Ausund Rückgabe ist für Mitarbeiter, Betreiber und Textilservicedienstleister transparent. Im Vergleich zu einer Raumlösung, werden Ausgabeschränke überall dort eingesetzt, wo in dezentralen Infrastrukturen Wegezeiten zu zentralen Ausgabestellen eingespart werden sollen.

Wie funktioniert die Schranklösung? 

Eine Schranklösung besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten: ein Schrank mit gereinigter Wäsche und eine Öffnung zum Abwurf getragener Kleidung. Bei beiden Komponenten sorgt die integrierte UHFRFID-Technologie für die exakte Identifikation jedes getaggten Wäscheteils. Wie bei der Raumlösung, erfolgt auch bei der Schranklösung die Nutzung intuitiv. Mitarbeiter identifizieren sich über ein RFID-Medium. Ein Abgleich mit den im System hinterlegten Daten der Mitarbeiter führt zur Öffnung eines spezifischen Fachs, aus dem die passende Bekleidung entnommen wird. Die Rückgabe und Verbuchung getragener Kleidung erfolgt über einen Automaten. Beim Einwurf erfasst die integrierte Technologie die Wäsche-ID.

Kontrolle über Kleiderkonto

Schranklösungen sind geeignet, ein Höchstmaß an Transparenz und Effizienz in den Mitarbeiterbekleidungskreislauf zu bringen. Jeder Mitarbeiter erhält gemäß seinen Körpermaßen und Aufgaben ein Kleiderkonto zugewiesen. In diesem Konto ist eine bestimmte Anzahl an Hosen und Oberteilen, die maximal aus dem Schrank entnommen werden dürfen, hinterlegt. Ist das Konto leer, muss zunächst getragene Wäsche abgeworfen werden, um das Kleiderkonto erneut aufzufüllen. Vorteil dieser Lösung: das „Bunkern“ von Wäsche wird ausgeschlossen.

Für das Unternehmen bedeutet diese Dokumentation, dass Wäschemengen, exakt an den Bedarf angepasst, angeschafft oder ausgeliehen werden. Überbestände zur Absicherung von Engpässen sind bei einer Schranklösung überflüssig. In jedes Fach sind Kathrein SmartShelf-Antennen integriert und mit einem RRU4500 RFID-Reader vernetzt.

Alle Textilien werden an den Versorgungspunkten bei Bestückung, Entnahme, Rückgabe und Entsorgung identifiziert. Artikel- und Trägerinformationen werden dadurch zur kontinuierlichen Verwaltung des Textilbestands miteinander verknüpft. Fazit: der textile Warenstrom ist transparent. Dienstleister erhalten gesonderte Zugriffsrechte, um den Ausgabeschrank mit frischen Textilien zu befüllen. Außerdem können individuelle Auswertungen zur Steuerung des Wäschemanagements erstellt werden. 

Zielgruppe: Krankenhäuser mit dezentraler Infrastruktur 

Jedes Unternehmen, das über eine dezentrale Gebäudestruktur verteilt auf ein größeres Gelände verfügt, erschafft mit Schranklösungen dezentrale Wäschebereitstellungspunkte. Wegezeiten vor Schichtbeginn entfallen. Schranklösungen eignen sich aber insbesondere auch für kleinere Betrieb und Einrichtungen, in denen mehr als nur Bekleidung ausgegeben werden soll. Beispielsweise eignen sich Schranklösungen auch für die sichere Verwahrung und Übergabe von Gegenständen der persönlichen Schutzausrüstung – beispielsweise Helme, Handschuhe oder Gesichtsvisiere.

Wäschereilösung

Welche Vorteile erzeugt die RFIDTechnologie in der Wäscherei?

Die zur Kennzeichnung von Textilien eingesetzten UHF-RFID-Transponder sind belastbar und können auch Sterilisationsprozesse schadlos überstehen. Sie überdauern mehr als 150 Wasch-, Trocknen- und Mangel-Zyklen. Hauptvorteil des RFID-Einsatzes in Wäschereien ist die Transparenz der getaggten Textilien in Echtzeit innerhalb des Wäschekreislaufs. Es lässt sich exakt lokalisieren, welche und wie viele Wäschestücke beim Kunden, und welche in der Wäscherei vorrätig sind. Mit einem Klick zeigt die IT alle Inventurdaten auf.

Ohne manuelles Zählen oder Sortieren, erfolgt diese Inventur automatisiert und fehlerfrei. Bedingung für die Pulklesung: Jedes Wäschestück muss getaggt und die Wäscherei muss mit RFIDReadern ausgestattet sein. Vorteil: Ein Lieferschein kann automatisch erzeugt werden und die korrekte Abrechnung erfolgt direkt bei der Auslieferung. ebenfalls automatisch. Ist beim Kunden im Wäscheingang ebenfalls ein UHF-RFID-Reader-Gate installiert, erfolgt die automatische Kontrolle des Lieferscheins.

Welche konkreten Prozesse laufen mit RFID-Technologie effizienter?

In der Wäscherei unterstützt die RFIDTechnologie zwei Prozessschritte: den Wareneingang- und Warenausgang. Diese logistischen Schnittstellen betreffen die Tätigkeiten 'Zählung, Sortierung sowie Kommissionierung'. UHF-RFID-Lesepunkte, beispielsweise an der Mangel oder der Frotteelegemaschine, können die logistischen Prozesse zusätzlich optimieren, indem Daten über den Status der Weiterverarbeitung ausgewertet werden. Die UHF-RFID-Erfassung unterstützt daher auch den Ablauf der Verarbeitungsprozesse insgesamt. Die Erfassung von Maschinenbetriebsdaten feingranularer ist ein Nebeneffekt. Auf diese Weise wird die vorrausschauende Instandhaltung automatisiert.

Welche strategischen Vorteile ergeben sich intern für Wäschereien und deren Kunden?

Den nachhaltigsten Mehrwert erzielen Wäschereien in den Bereichen Kostenreduktion, effizienter Auslastung der Maschinen sowie Erhöhung der Qualität und der zuverlässigen Auslieferung. RFID-Technologie ermöglicht außerdem die Langzeitdatenerfassung zur Analyse von fehleranfälligen Abläufen. Für den Kunden wird die Abrechnung transparenter. Mit dem RFID-Einsatz entstehen für Textilservicedienstleister neue Geschäftsmodelle im Bereich 'Mietwäsche'. Die Transparenz der Lieferungmengen und die Kontrolle der Warenrücknahmen erzeugen Vertrauen und verbessert die Kommunikation zum Kunden.

Quelle: RFID im Blick, Spezialausgabe Wäscherei 2020

Unsere Produkte

WRA 6060 UHF-RFID-Antenne
SMSH-UHF-RFID-Antennen-Familie
ARU 2400 UHF-RFID-Reader
IoT-Suite CrossTalk
ARU 8500 RFID-Reader
K-RTLS
Onur Yildiz
Onur Yildiz
Senior Sales Manager
Stephanskirchen, Deutschland
Michael Kaiser
Michael Kaiser
Director Product Management & Innovations
Stephanskirchen, Deutschland
Thomas Brunner
Thomas Brunner
Geschäftsführer
Stephanskirchen, Deutschland
Christian Schnebinger
Christian Schnebinger
Deputy Sales Officer
Stephanskirchen, Deutschland
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