Zonen- und Personen-Tracking im Krankenhaus
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Zonen- und Personen-Tracking im Krankenhaus

Das Krankenhausprojekt Adana Integrated Health Campus in der Türkei umfasst einen Gesundheits-Campus auf einer Fläche von fast 320.000 Quadratmetern mit einer Gesamtkapazität von 1.550 Betten, der aus drei Krankenhäusern besteht.

Nahezu sämtliche Bereiche des Krankenhauses werden durch aktive und passive RFID-Anwendungen für transparente und sichere Prozesse ausgestattet.

Der Health Campus wird nach Abschluss der Bauarbeiten ein 1.300-Betten-Hauptkrankenhaus, ein 150-Betten-Haus für Physikalische Therapie und Rehabilitation sowie das 100-Betten-Hochsicherheits-Krankenhaus für Kriminalpsychiatrie umfassen. Neben den Krankenhäusern werden unterstützende Gesundheitseinrichtungen, kaufmännische Bereiche, Gebäude für technische Einheiten, einen Hubschrauberlandeplatz sowie eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage realisiert.

Prozessanforderungen

Krankenhausneubauprojekte stehen vor der Herausforderung, neben der bestmöglichen Patientenversorgung eine ausgewogenen Kosteneffizienz zu erreichen. Krankenhäuserbetreiber müssen in der Lage sein, komplette operationale Prozesse optimal zu kontrollieren und zu managen und so vorgegebene KPIs zu erfüllen.

Bei der Planung und dem Bau der drei Krankenhäuser des Adana Integrated Health Campus besteht die Herausforderung, Technologien so einzusetzen, dass eine hohe Patientensicherheit und Zufriedenheit erreicht wird. Die dafür notwendige Transparenz aus Prozessen wie Assett- oder Personen-Tracking soll digital verfügbar sein.

Lösung

Eine im Campus installierte Lösung ist das Zonal Tracking. Die Zonen können den Bedürfnissen des Krankenhauses angepasst werden. Dabei ist es unerheblich, ob ein Labor, ein ganzes Stockwerk oder ein Gebäude als Zone definiert werden soll. Verschieden Alarm- und Benachrichtigungsfunktionen sind möglich, sobald ein getaggtes Objekt oder eine Person mit einem Transponder die definierte Zone betritt oder befährt.

Eine weitere im Adana Campus integrierte, und auf aktiver RFID-Technologie basierende, Lösung ist ein Sicherungssystem für Kleinkinder. Mutter und Kind tragen aufeinander abgestimmte Tags. Versucht eine unbefugte Person die Station zu betreten, den Tag zu entfernen oder das Kind aus dem Zimmer zu tragen, schlägt das System sofort Alarm. Überwachungskameras können in das System eingebunden werden, um die jeweiligen Geschehnisse zu dokumentieren.

Vorteile

  • Erhöhung der Sicherheit und Zufriedenheit von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern
  • Gesteigerte Prozesstransparenz
  • Optimierte Kosteneffizienz

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