RFID-Rollout auf 70 Stores innerhalb eines Monats
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Replenishment

RFID-Rollout auf 70 Stores innerhalb eines Monats

Die Cloud-basierte UHF-RFID-Applikation reduziert den zeitlichen Inventuraufwand um mehr als 90 Prozent und erhöht die Bestandsgenauigkeit auf fast 100 Prozent.

Heute wünschen Kunden den Store- in-a-Pocket. Das bedeutet: mehr Online-Services. Die Grundlage ist eine Bestandsgenauigkeit von nahezu 100 Prozent, generiert durch eine RFID-Lösung.

America Today steht für Mode mit amerikanischem Flair, aber das Hauptaugenmerk liegt heute auf dem eigenen Brand. Das Unternehmen ist mit Filialen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Deutschland vertreten.

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Prozessanforderung

Vor der RFID-Integration fanden in den 70 Stores alle zwei Jahre komplette Bestandsinventuren statt. Insgesamt waren dafür 280 Arbeitstage notwendig – vier Arbeitstage pro Filiale. Bis zu 560 Mitarbeiter waren an einem Tag ausschließlich mit dem händischen Zählen und Dokumentieren der Bestände beschäftigt. Die durchschnittliche Bestandsgenauigkeit lag bei 75 Prozent. Zusätzlich war ein Mitarbeiter pro Filiale täglich rund zwei Stunden mit der Vereinnahmung von Waren beschäftigt.

Zielsetzungen

  • Inventurzeiten reduzieren
  • Bestandsgenauigkeit erhöhen

Lösung

Seit 2018 ist die RFID-Lösung in 70 Filialen im Einsatz. Artikel der America Today Eigenmarke werden zu 90 Prozent bei der Produktion getaggt. Zugelieferte Waren labeln die Mitarbeiter im Wareneingang des Lagers nachträglich. Im Shop ist jedes Produkt mit einem RFID-Label getaggt.

In allen 70 Stores wird das gleiche Hard- und Software-Setup realisiert. Das Tagging von Artikeln fremder Marken mit RFID-Tags findet im Hauptlager von America Today statt. Der Anteil getaggter Waren von Zulieferern nimmt kontinuierlich zu. Kodieren Markenhersteller ihre RFID-Label im GS1-Standard, können diese Tags in die RFID-Lösung von America Today integriert werden. Inventuren und Wareneingangserfassungen erfolgen mit Handlesegeräten, die mit Tablets oder Handhelds via Bluetooth verbunden sind.

Um die Bestände im Front- und Backstore-Bereich exakt voneinander zu trennen, kommt eine Virtual-Shielding-Anwendung zum Einsatz. Diese ist in der Cloud-basierten Anwendung integriert. Eine durch bauliche Maßnahmen zu gewährleistende physische Abschirmung der beiden Bereiche entfällt.

Technologiepartner

Hardware & Software

Vorteile

  • Bestandsgenauigkeit auf fast 100 Prozent
  • Bestände in Echtzeit generieren
  • Reduzieren der Inventurzeiten um mehr als 90 Prozent
  • Umsatzsteigerung
  • durch Virtual Shielding entfallen bauliche Maßnahmen

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