ESD-Behältermanagement
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ESD-Behältermanagement

RFID-Tagging elektrisch leitfähiger Kunststoffboxen schafft Benefits

Mit RFID gekennzeichnete aus ESD-schützenden Materialien hergestellte Behälter ermöglichen trotz der funktechnisch herausfordernden Umgebung ein automatisiertes Behältermanagement.

Notwendige Komponenten: Spezielle On-ESD-RFID-Label, Antennen und Lesegeräten sowie eine prozessspezifische Software oder Middleware als Schnittstelle zum ERP, MES oder WMS.

ESD-Behältermanagement-Lösungen sind für jeden Produktions- und Logistikprozess umsetzbar, in denen ESD-sensible Komponenten transportiert werden. Die Realisierung richtet sich nach Umlaufraten, transportierten Produkten, Reinigungszyklen und Umgebungsbedingungen. Individuell zugeschnittene Applikation sind für jede Anforderung realisierbar.

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Lüneburg, bei Hamburg, Deutschland

Technologies

Scope

Application Fields

Sales Region

Industriezweige

Alle Industrien, in denen elektrische, elektronische, optoelektronische und elektromechanische Bauelemente verbaut werden – im Elektrofahrzeugbau, in der Herstellung von Haushalts- und Konsumelektronik oder in der Medizingeräteproduktion.

Ziele, die mit getaggten ESD-Behältern erreicht werden

  • Ablösung von aufwändigen, fehleranfälligen auf Barcode-Steckkarten basierenden Kanban-Lösungen
  • Eine lückenlose Chargenrückverfolgung auf Behälterebene
  • Kostensenkung: Reduktion von Behälterschwund durch automatisierte Inventur
  • Aufbau geschlossener Behälter-Pool-Systemen, Erhöhung der Umlaufraten
  • Behälterkontrolle, -wartung und -austausch
  • Lückenlose Dokumentation und ein automatisiertes Management von Transport, Lagerung und Distribution

Bauformen Behälter

  • Boxen: falt- oder stapelbar
  • VDA-KLTs
  • Lagerbehälter
  • Automatikbehälter
  • Sichtlagerkästen
  • Spezielle Ladungsträger, Produktträger und Transportgestelle

Integration von Labeln, Sensorik und Antennen

  • UHF-RFID-Technologie ermöglicht hohe Lesereichweiten von bis zu zwei Metern auf ESD-Materialien sowie die Pulk-Erfassung von Behältern.
  • On-ESD-RFID-Klebeetiketten können anforderungsindividuell entwickelt werden. Deckmaterialien, Klebstoffen, Bauform- und Baugröße können auf jede Herausforderung angepasst werden.
  • Die Bedruckung von On-ESD-Labeln ermöglicht zusätzlich die visuelle Identifikation.
  • Für die Erfassung können dem jeweiligen Prozess angepasste Leseinfrastrukturen – Gates, Tunnel, Antennen in der Fördertechnik etc. – installiert werden.

Diese technischen Fragen werden erläutert

  • Welche Behälter sind für welche Anforderungen geeignet?
  • Welche Technologie ist zur Kennzeichnung geeignet?
  • Wie erfolgt die Umsetzung von der Konzepterstellung über einen Proof of Concept bis hin zum Rollout?
  • Welche ROI-Zeiträume sind möglich?
  • Muss die bestehende Produktions- und Logistikinfrastruktur für die Integration von Antennen, Lesegeräten und Druckern angepasst werden?
  • Welche Best-Practise-Beispiele gibt es?
  • Wie werden Transport, Lagerung und Distribution optimiert?
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