Etiketten im TampBlow-Verfahren auf Kartons
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Logistics Processes

Etiketten im TampBlow-Verfahren auf Kartons

Schuhhändler Ludwig Görtz setzt auf eine vollautomatische Logistik, um über 6 Millionen Paar Schuhe pro Jahr an Filialen und Kunden zu versenden.

Im Lager am Standort Norderstedt (Deutschland) kommen Etikettendruckspender für die Kennzeichnung im Lager und für den Versand zum Einsatz.

Das 1875 in Hamburg gegründete Schuhhaus ist heute mit 180 Filialen in über 90 Städten am deutschen und österreichischen Einzelhandelsmarkt sowie einem Online-Shop präsent.

Prozessanforderung

Das Görtz-Lager im Norden Hamburgs umfasst einen Bestand von 400.000 Schuhpaaren und beliefert fast 100 Städte in Deutschland und Österreich. Die Warenwirtschaft verläuft automatisiert. Jeder Görtz-Filiale muss ein spezifischer Warenbestand zugeliefert werden.

Über sechs Millionen Schuhpaare verschickt das Schuhhaus pro Jahr aus dem Lager an die Stores oder direkt zum Endkunden. Würden die Görtz-Mitarbeiter im Zentrallager 24/7 Ware kommissionieren, müssten mehr als 10 Schuhpaare pro Minute versendet werden.

Zielsetzungen

  • Reduzierung der Durchlaufzeiten vom Warenein- bis Warenausgang
  • Etikettierlösung für die Erfassung von Kartons
  • Etikettierlösung für die Erstellung und Aufbringung von Versandaufklebern

Lösung

Schuhhersteller erhalten von Görtz eine individuelle Vorlage für ein Logistiketikett, welches zur Etikettierung des Versandkartons eingesetzt wird. Sobald ein Karton im Görtz-Logistikzentrum eintrifft, wird das Etikett gescannt. Die EDV ermittelt, ob die Artikel eingelagert, umgepackt oder weitergeschickt werden.

Die Informationen aus dem ERP-System werden in verschlüsselter Form mit einem Etikettendrucker auf Barcodes gebracht.

Die gekennzeichneten Kartons werden an mehreren Positionen gescannt und automatisch durch das Lager gelenkt. Verpackungseinheiten, die sofort weiterverschickt werden können, erreichen innerhalb weniger Minuten den Warenausgang. Beim Warenausgang werden sie von einem zweiten Etikettendruckspender mit dem entsprechend der ERP-Daten bedruckten Versandetikett beklebt.

Bei Görtz bringen zwei Etikettendruckspender einseitig einen Barcode und ein Versandetikett auf. Die Druckspender sind in einer liegenden Position montiert, um Kartons seitlich zu etikettieren. Der Applikator – die eigentliche Spendeeinheit – verfügt über einen Ausfahrhub von 250 Millimetern. Die Etiketten werden im TampBlow-Verfahren berührungslos auf die Kartons aufgebracht.

Technologiepartner

Hardware & Software

Vorteile

  • Durchlaufzeiten von 5 Minuten
  • Druckspender kennzeichnen unterschiedlich große Kartons bei hohen Fördertechnikgeschwindigkeiten

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