RFID-Lebensmittelbehälter
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RFID-Lebensmittelbehälter

RFID unterstützt optimierte Prozesse

Getaggte Behälter – unabhängig von Bauform oder ID-Medium – ermöglichen ein automatisiertes Behältermanagement.

Notwendige Komponenten: RFID-Label, Antennen und Lesegeräten sowie eine prozessspezifische Software oder Middleware als Schnittstelle zum ERP, MES oder WMS.

Behältermanagement-Lösungen sind für jeden Prozess und alle Lebensmittelindustrien möglich. Die Realisierung richtet sich nach Umlaufraten, transportierten Produkten, Reinigungszyklen und Umgebungsbedingungen. Individuell zugeschnittene Applikation sind für jede Anforderung realisierbar.

Industriezweige: Fleisch- und Wurstwaren, Frischmilcherzeugnisse, Tiefkühlprodukte, Gemüse und Obst, Fisch und Meeresfrüchte, Backwaren oder Getreidetrockenprodukte.

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Lüneburg, bei Hamburg, Deutschland

Technologies

Scope

Application Fields

Sales Region

Ziele, die mit getaggten Behältern erreicht werden

  • Eindeutige Rückverfolgbarkeit von Produkte zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
  • Überwachung von Temperatur, Druck, Feuchte oder Zustand von Produkten in geschlossenen Behältern
  • Kostensenkung: Reduktion von Behälterschwund, Minimierung von Lebensmittelverschwendung
  • Aufbau geschlossener Behälter-Pool-Systemen, Erhöhung der Umlaufraten Behälterkontrolle, -wartung und -austausch
  • Lückenlose Dokumentation und ein automatisiertes Management von Transport, Lagerung und Distribution

Bauformen Behälter

  • Nestbare, drehstapelbare und schachtelbare Raumspar-Kunststoffboxen aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE)
  • Klapp- und Faltboxen aus PP oder PE
  • Stapelbare Mehrwegboxen aus PP oder PE
  • Branchenspezifische Behälter wie Fischkästen
  • Metallbehälter – insbesondere in der Produktionslogistik

Integration von Labeln, Sensorik und Antennen

  • UHF-RFID-Technologie ermöglicht hohe Lesereichweiten und die Pulk-Erfassung von Behältern.
  • RFID-Inmould-Etiketten werden direkt im Produktionsprozess der Behälter in die Spritzgussform eingebracht. Vorteil: Ein bündiger Abschluss mit der Behälteroberfläche. RFID-Klebeetiketten können anforderungsindividuell entwickelt werden. Deckmaterialien und Klebstoffe werden auf jede Herausforderung angepasst.
  • Hardtags oder spezielle On-Metal-Label eignen sich für die Anbringung an Behältern aus metallischen Werkstoffen.
  • Die Bedruckung von Etiketten oder Gravur (mechanisch/per Laser) von Hardtags ermöglicht zusätzlich die visuelle Identifikation.
  • Kombiniert mit Sensorik, können passive oder aktive Transponder den Zustand der in geschlossenen Behälter transportierten Lebensmittel überwachen, dokumentieren und kontaktlos übermitteln, ohne dass der Behälter geöffnet werden muss.

Diese technischen Fragen werden erläutert

  • Welche Behälter sind für welche Anforderungen geeignet?
  • Welche Technologie ist zur Kennzeichnung geeignet?
  • In welchen Prozessen schafft die Integration einer Sensorik zusätzliche Mehrwerte?
  • Geklebt, inmould integriert, geschraubt, genietet, geschweißt, geklemmt oder magnetisch – wie können ID-Medien aufgebracht werden?
  • Wie erfolgt die Umsetzung von der Konzepterstellung über einen Proof of Concept bis hin zum Rollout?
  • Welche ROI-Zeiträume sind möglich?
  • Muss die bestehende Produktions- und Logistikinfrastruktur für die Integration von Antennen, Lesegeräten und Druckern angepasst werden?
  • Welche Best-Practise-Beispiele gibt es?
  • Wie werden Transport, Lagerung und Distribution optimiert?
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