Mobile Tankanlagen
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Process control

Mobile Tankanlagen

Kraftstoffe ortsunabhängig bereitstellen

Mit RFID gekennzeichnete, mobile Tankanlagenbehälter, ermöglichen ein automatisiertes Behältermanagement.

Notwendige Komponenten: Robuste RFID-Label und/oder -Hard-Tags (auch für On-Metal-Anwendung), Antennen und Lesegeräten sowie eine prozessspezifische Software. Spezifische Behältermanagement-Lösungen sind für jeden Prozess umsetzbar, in denen mobile Tankanlagen für Diesel, Benzin und Abgasnachbehandlungsprodukte transportiert, gelagert und eingesetzt werden.

Individuell zugeschnittene Applikation sind für jede kundenspezifische Anforderung realisierbar.

Industriezweige

Einsatz von schweren, motorbetriebenen Geräten sowie stationären oder fahrbaren Maschinen auf Baustellen, Deponien, Gemeindebauhöfen, bei Forstarbeiten, in der Landwirtschaft, in Steinbrüchen oder im Tage- und Tiefbau

Ziele, die mit getaggten Tankbehältern erreicht werden

  • Sichere und transparente Bereitstellung benötigter Kraftstoffe und Abgasnachbehandlungsprodukte
  • Behälterkontrolle, -reinigung, -wartung und -austausch
  • Die Verarbeitung von RFID-Daten in einer Cloud ermöglicht vielfältige IoT-basierte Service-Angebote
  • Lückenlose und vorschriftsgemäße Dokumentation sowie ein automatisiertes Management von Transport, Lagerung und Benutzung

Bauformen Behälter

  • Mobile Tankstationen und Tankanlagen aus GFK, PE oder Stahl
  • Einwandige und doppelwandige Behälter
  • Tank-Trolleys und Tankanhänger

Integration von Labeln, Sensorik und Antennen

  • RFID-Technologie ermöglicht die individuelle und eindeutige Identifikation gekennzeichneter Behälter
  • Wird die UHF-Technologie genutzt, sind hohe Lesereichweiten sowie die Pulk-Erfassung von Behältern möglich.
  • Werden Kunststoffbehälter oder Kunststoffbehälterummantelungen eingesetzt, können RFID-Inmould-Etiketten direkt im Produktionsprozess der Behälter/Ummantelung in die Spritzgussform eingebracht werden. Vorteil: Ein bündiger Abschluss mit der Behälteroberfläche.
  • RFID-Klebeetiketten können anforderungsindividuell entwickelt werden. Deckmaterialien und Klebstoffen können auf jede Herausforderung angepasst werden.
  • RFID-Hardtags oder spezielle On-Metal-Label eignen sich für die Anbringung an Behältern aus metallischen Werkstoffen.
  • Die Bedruckung von Etiketten oder die Gravur von Hard-Tags ermöglicht zusätzlich die visuelle Identifikation.

Diese technischen Fragen werden erläutert

  • Welche Behälter sind für welche Anforderungen geeignet?
  • Welche Technologie ist zur Kennzeichnung geeignet?
  • Wie erfolgt die Umsetzung von der Konzepterstellung über einen Proof of Concept bis hin zum Rollout?
  • Welche ROI-Zeiträume sind möglich?
  • Muss die bestehende Produktions-, Lagerungs- und Logistikinfrastruktur für die Integration von Antennen, Lesegeräten und Druckern angepasst werden?
  • Welche Best-Practise-Beispiele gibt es?
  • Wie werden Transport, Lagerung und Dokumentation optimiert?
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