RFID-Keg-Identifikation
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RFID-Keg-Identifikation

RFID unterstützt ein durchgängiges Tracking & Tracing

Mit RFID gekennzeichnete Metallfässer für Getränke (Kegs) – unabhängig von der spezifischen Bauform – ermöglichen ein automatisiertes Behältermanagement von der Abfüllung bis zum Endkunden.

Notwendige Komponenten: Robuste RFID-Transponder, Antennen und Lesegeräte sowie eine prozessspezifische Software oder Middleware als Schnittstelle zum ERP, MES oder WMS. Lösungen zur Getränke-Keg-Identifikation sind für jeden Produktions- und Logistikprozess umsetzbar.

Die Realisierung richtet sich nach Umlaufraten, transportierten Getränken oder Reinigungszyklen. Individuell zugeschnittene Applikationen sind für jede Anforderung realisierbar.

Industriezweige

Alle Unternehmen innerhalb der Getränkeindustrie: Brauereien, Abfüllanlagenbetreiber, Getränkefachgroßhandel, Getränke-Logistikdienstleister

Ziele, die mit getaggten Getränkefässern erreicht werden

  • Eine lückenlose Chargenrückverfolgung auf Keg-Ebene
  • Prozessanforderungsgerechte Planung und Steuerung von Keg-Mengen
  • Automatische Verbuchung von Keg-Inhalten und -Mengen in übergeordneten IT-Systemen durch Verknüpfung der Behälter-ID mit den abgefüllten Getränken
  • Die Verarbeitung von RFID-Daten in einer Cloud ermöglicht vielfältige IoT-basierte Service-Angebote rund um das Keg-Handling
  • Kostensenkung: Reduktion von Keg-Schwund durch automatisierte Inventur
  • Aufbau geschlossener Keg-Pool-Systemen, Erhöhung der Umlaufraten
  • Keg-Kontrolle, -wartung und -austausch
  • Lückenlose Dokumentation und ein automatisiertes Management von Befüllung, Transport, Reinigung/Aufbereitung, Lagerung und Distribution

Bauformen Behälter

  • metallische, zylindrische Mehrweg-Transportbehälter wie Getränkefässer/Kegs
  • Gasflaschen
  • Chemiefassbehälter

Integration von Labeln, Sensorik und Antennen

  • UHF-RFID-Technologie ermöglicht hohe Lesereichweiten von bis zu mehreren Metern sowie die Pulk-Erfassung von Kegs
  • LF-Transponder zeigen eine hohe funktechnische Robustheit im voll-metallischen Umfeld auf
  • Transponder können direkt auf die Fässer geschweißt werden. Spezielle Schweißverfahern verhindern Materialveränderungen im Inneren der Kegs oder Hohlräume/Grate an den sich Verschutzungen festsetzen können
  • Bei mit PU zur Isolierung umschäumten Kegs können RFID-Hard-Tags direkt im Umschäumungsvorgang integriert werden
  • Die (Laser-)Gravur der Hard-Tags ermöglicht zusätzlich die visuelle Identifikation
  • RFID-Erfassungshardware kann gemäß der Anforderungen direkt in Fördertechnik oder Abfüllanlagen integriert werden.

Diese technischen Fragen werden von prozesserfahrenen Systemintegratoren erläutert

  • Welche Kegs sind für welchen Flüssigkeitstransport geeignet?
  • Welche Technologie ist zur Kennzeichnung geeignet?
  • Wie erfolgt die Umsetzung von der Konzepterstellung über einen Proof of Concept bis hin zum Rollout?
  • Welche ROI-Zeiträume sind möglich?
  • Muss die bestehende Produktions- und Logistikinfrastruktur für die Integration von Antennen und Lesegeräten angepasst werden?
  • Welche Best-Practise-Beispiele gibt es?
  • Wie werden Transport, Lagerung und Distribution optimiert?
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