Verwaltung von Gitterboxen
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Carrier Management

Verwaltung von Gitterboxen

Getaggte Gitterboxen erhöhen die Prozess-Transparenz

Mit RFID-Transpondern gekennzeichnete Gitterboxen Materialien ermöglichen trotz mitunter vorhandener, funktechnisch herausfordernden Umgebung im Industrie- und Logistikumfeld, ein automatisiertes Behältermanagement.

Notwendige Komponenten: Spezielle On-Metal-RFID-Label oder -Hardtags, Antennen und Lesegeräten sowie eine prozessspezifische Software oder Middleware als Schnittstelle zu übergeordneten Software-Anwendungen.

Die auf Basis von RFID realisierbare und dann automatisierte Verwaltung von Gitterboxen ist sowohl in geschlossenen als auch in offenen Pool-Systemen möglich. Abhängig von der Anzahl und den Umlaufraten, lassen sich Prozess spezifische Lösungen umsetzten.

Industriezweige

Gitterboxen kommen überall da zum Einsatz, wo Güter transportiert werden, die sich nicht oder nur sehr eingeschränkt stapeln lassen – beispielsweise zum Transport von Baustellen-Equipment oder Fahrzeugersatzteilen. Mit dem Einsatz von Gitterbox entfällt ein ein zeit- und kostspieliges Verpacken von Einzelteilen, um die Transportsicherheit zu gewährleisten

Ziele, die mit getaggten Gitterboxen erreicht werden

  • Ablösung von aufwändigen, fehleranfälligen und leicht zerstörbaren Barcode-Kennzeichnungen
  • Eine lückenlose Verfolgung auf Behälterebene auch in zahlenmäßig umfangreichen Beständen
  • Kostensenkung: Reduktion von Behälterschwund durch automatisierte Inventur
  • Aufbau geschlossener Behälter-Pool-Systemen, Erhöhung von Umlaufraten
  • Behälterkontrolle, -wartung und -austausch
  • Lückenlose Dokumentation und ein automatisiertes Management von Transport, Lagerung und Distribution

Bauformen Behälter

  • Gitterboxen genormt nach DIN 15155/8 - UIC 435-3 mit den Außenabmessungen 83 x 1240 x 970 mm und den Innenmaßen 1200 x 800 x 800 mm
  • Halbhohe Gitterboxen nach DIN 15155/8 - UIC 435-3 mit oder ohne seitliche Klappe
  • Waschgitterboxen, ausgelegt mit Gitter- oder Lochblechboden, sodass Flüssigkeiten und Reinigungsmittel abfließen können
  • Je nach Einsatzzweck besteht die Möglichkeit, Gitterboxen mit Metall-, Holz- oder Kunststoffboden zu verwenden

Integration von Transpondern, Sensorik und Antennen

  • UHF-RFID-Technologie ermöglicht hohe Lesereichweiten von – je nach Umgebungsbedingung und genutzter Hardware – von über zehn Metern sowie die die Erfassung von Gitterboxen im Pulk.
  • On-Metal-RFID-Label oder -Hardtags können anforderungsspezifisch entwickelt werden. Deckmaterialien, Klebstoffen, Bauform- und Baugröße können auf jede Herausforderung angepasst werden.
  • Die Bedruckung von Labeln oder die Gravur von Hardtags ermöglicht zusätzlich die visuelle Identifikation der gekennzeichneten Gitterboxen.
  • Für die Erfassung können dem jeweiligen Prozess angepasste Leseinfrastrukturen – Gates, Tunnel, Antennen in der Fördertechnik oder an Flurförderfahrzeugen etc. – installiert werden.

Diese technischen Fragen werden erläutert

  • Welche Behälter sind für welche Anforderungen geeignet?
  • Welche Technologie ist zur Kennzeichnung geeignet?
  • Wie erfolgt die Umsetzung von der Konzepterstellung über einen Proof of Concept bis hin zum Rollout?
  • Welche ROI-Zeiträume sind möglich?
  • Muss die bestehende Produktions- und Logistikinfrastruktur für die Integration von Antennen, Lesegeräten und Druckern angepasst werden?
  • Welche Best-Practise-Beispiele gibt es?
  • Wie werden Transport, Lagerung und Distribution optimiert?
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