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RFID im Blick 02 | 2022: Automotive, Industrielle Produktion und Wireless IoT Technologien
RFID-Einsatz in der Heizungswasseraufbereitung
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Wasseraufbereitung

RFID-Einsatz in der Heizungswasseraufbereitung

Veolia S.A. ist als Dienstleister für Kommunen und für die Industrie tätig. Das französische Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris und beschäftigt weltweit etwa 171.000 Mitarbeiter in 74 Ländern. Zu den Geschäftsschwerpunkten zählen die Bereichen Wasser/Abwasser, Abfallentsorgung und Energieversorgung. Veolia betreibt Trinkwasser- und Kläranlagen sowie Energienetze und bietet Industrie und Kommunen Dienstleistungen wie zum Beispiel kommunale Abfallentsorgung und -verwertung an.

Die Heizungswasseraufbereitung wollte Veolia mit einer Lösung optimieren, die die normgerechte Befüllung und kontrollierte Nachspeisung von Wasser automatisch sicherstellt. Die Durchlaufleistungen des Wassers und die Filterzustände in den Aufbereitungsanlagen sollten exakt ermittelt sowie deren Monitoring und Wartung remote erfolgen.

Prozessanforderungen

In der Aufbereitung von Heizungswasser muss Wasser wahlweise entsalzt, enthärtet, alkalisiert, filtriert oder entgast werden. Die Aufbereitungsanlage muss diese Prozesse je nach Wasserzustand individuell durchführen können. Zusätzlich muss regelmäßig das Aufbereitungsmaterial erneuert werden. Der Wechsel und der Einbau des Aufbereitungsmaterials muss korrekt, kontrolliert und nachweisbar erfolgengen, um die Langlebigkeit und Funktionstüchtigkeit der Anlage zu gewährleisten. Der Wechsel des Materials sowie Wartung und Bedienung der Anlage sollte zudem so einfach wie möglich gestaltet werden.

Zielsetzung von Veolia

  • Sicherheit in der Heizungswasseraufbereitung steigern
  • Wartung der Anlagen und Wechsel des Aufbereitungsmaterials vereinfachen
  • Exakte Abrechnung der Aufbereitungsleistung für Kunden
  • Energieverbrauch und Kosten der Anlagen senken
  • Normgerechte Wasserqualität gewährleisten

Die Lösung von Veolia

Veolia bietet Kunden eine Aufbereitungsanlage für Heizungswasser an, die auf der Basis RFID-gestützte Prozesse arbeitet. Ein in das Verbrauchsmaterial integriert RFID-Chip sorgt dafür, dass die Anlage das Material automatisiert erkennt und den Wechsel des Materials Schritt für Schritt begleitet und dokumentiert. Fehler beim Filterwechsel werden verhindert und Kunden können sicher sein, dass in der Anlage das korrekte Verbrauchsmaterial im Einsatz ist. Der Zustand des Verbrauchsmaterials wird über die gesamte Lebensdauer der Anlage kontrolliert.

Die Filterleistung des Verbrauchsmaterials kann optimaler eingestellt und exakt an die konkrete Wasserqualitätt beim Kunden angepasst werden. Die Lösung erzeugt darüber hinaus wichtige Daten über die Auslastung, laufende Kosten und den Verschleiß. Die aktuellen Betriebsdaten werden an die Online-Service-Plattform Aquavista per LTE-Modem übertragen und gespeichert. Auf diese Weise entsteht ein digitales Anlagenbuch, wie es in der Regel von den Kesselherstellern als Bestandteil der Gewährleistung gefordert wird.

Technologiepartner

Hardware & Software

  • Schreiner Group – RFID Tags
  • Schreiner Group – Item Match Control

Vorteile

  • Gewährleistung normgerechter Wasserqualität
  • Exakte Abrechnung nach Filterleistung
  • Senkung von Energieverbrauch und Anlagenkosten
  • Höhere Sicherheit in der Wasseraufbereitung
  • Einfachere Wartung der Anlagen
  • Korrekter Austausch der Verbrauchsmaterialien
  • Kontrolle der Verfallszyklen des Verbrauchsmaterials

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