Teilesequenzierung für die Automobilproduktion

Digital exakt im Takt der Supply Chain

Warum nur liefern, wenn man auch montieren kann?

Externe Montage schafft Zeitpuffer

Die Automobilindustrie zählt für Zulieferer und Logistikdienstleister zu den anspruchsvollsten Branchen – und ist gleichzeitig einer der wichtigsten Wachstumstreiber Europas. Die Individualisierungsoptionen für den Endkunden sind je nach Fahrzeug mehrere Seiten lang. Durch die Individualisierung der Produkte auf Kundenwünsche hin – und damit den wachsenden Einfluss der Endkunden auf die Fertigung – hat sich die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie stark erhöht.

Hoher Innovations- und Kostendruck bei gleichzeitiger Komplexitätszunahme durch marktgetriebene Modell- und Variantenvielfalt stellen die Branche vor vielfältige Herausforderungen. In Pliening sequenziert und montiert Reichhart Logistik für einen Automobilhersteller seit 2013 Sitzbezüge, Sitzlehnen und Sitzmechaniken. Über die Jahre hat sich das Leistungsspektrum und -volumen kontinuierlich erhöht. Der Start einer neuen Pkw-Serie, die Reichhart zusätzlich zu bisherigen Modellreihen betreut, brachte eine signifikante Erhöhung der möglichen Sequenzierungsvarianten mit sich.

Im Gespräch mit RFID im Blick berichtet Andreas Fütterer, Business Unit Leiter im Kompetenzfeld Kontraktlogistik bei Reichhart Logistik, über Herausforderungen, die sich daraus für die Montage ergeben und wie diese gelöst werden.

Anja Van Bocxlaer
Anja Van Bocxlaer
Chefredakteurin und Konferenzmanagerin
Lüneburg, bei Hamburg, Deutschland
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