Assozationen zu COVID-19

Und was wird aus Wireless IoT?

In Zeiten von „Fridays for Future“ haben vor allem junge Menschen immer wieder auf die Wissenschaft verwiesen, haben Studien und Zahlen zur Begründung von Missständen dargelegt und damit belegen wollen, dass eine schwere Umweltkrise auf uns zukommt.

Zu diesen Zahlen und Fakten gehörten Feuerwalzen, das Leben der Eisbären, der Kampf um die Rohstoffe an den Polen, Unwetter, das Baumsterben und vieles mehr. Die Reaktionen bei Einigen: Solidarität im Geiste und Diskussionsbereitschaft. Viele antworteten aber eher mit zurückhaltenden Einschätzungen wie: „So schnell lässt sich die Welt nicht verändern“, oder auch „Es gibt keine Alternativen.“

Der große Wurf an Weltveränderung schien unmöglich!

Jetzt ist eine Krise da

Monate später steht die Erde durch Covid-19 vor einer „Neuausrichtung“. In einem Ausmaß, das „Fridays for Future“ nicht eingefordert hätten. Der Vergleich hinkt natürlich, aber was beide Ursprünge vereint ist die Veränderung der Welt, die Sensibilität für das Leben und die Orientierung an der Wissenschaft.

Entwicklungsarbeit und Wissenschaft!

Wenn die Wissenschaft am Ende der Krise eine entscheidende Bedeutung erlangt und ein Mitspracherecht bei wirtschaftlichen Konklusionen, bei Risikoabschätzungen, in der Politik und auch in weltumspannenden sozialen Gremien besitzt, dann hat die Covid-19 Krise neben allen tragischen Ergebnissen auch die Transformation der Gesellschaft erreicht.

Entscheidungen auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu treffen, bedeutet wahrscheinlich ganzheitlicher und nachhaltiger Konzepte, Systeme und auch Prozesse aufzusetzen. Das würde im Hinblick auf viele Herausforderungen, vor denen die Weltbevölkerung aktuell steht, eine neue Ausrichtung bedeuteten.

Und was wird aus Wireless IoT?

In einigen Monaten wird sich die Wirtschaft erholen – wenn auch möglicherweise langsam und nicht in allen Wirtschaftszweigen gleichermaßen.

Und Wireless IoT? Automatische Identifikation, Automatisierungsprozesse, Digitalisierung, Robotik, Sensorik und Wireless IoT werden laut ersten Bewertungen sogar erstarken. In Zusammenwirken mit weltweiter Wissenschaft und Entwicklungsarbeit können technologische Visionen die Neuausrichtung der Welt positiv beeinflussen oder sogar retten. Dazu gehören Chiptechnologie, Datentransparenz, agile Systeme, KI, Robotik und Sensorik. Nicht nur die Wissenschaft wird erstarken, auch die Technologie!

Mein persönliches Statement

Ich bedanke mich im Namen der Teammitglieder von RFID im Blick  bei ALLEN Menschen, die aktuell für die medizinische Pflege und für die gesamte Versorgung die eigene Gesundheit zurückstellen.

Ihre Anja Van Bocxlaer
Chefredaktion RFID im Blick

Niklas Van Bocxlaer
Niklas Van Bocxlaer
Exhibition Manager
Lüneburg bei Hamburg, Deutschland
Anja Van Bocxlaer
Anja Van Bocxlaer
Chefredakteurin und Konferenzmanagerin
Lüneburg, Deutschland
Jan Phillip Denkers
Jan Phillip Denkers
Stellvertretender Chefredakteur
Lüneburg, Deutschland
Vanessa Tan
Vanessa Tan
Redakteurin
Lüneburg, Deutschland
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