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RFID im Blick 02 | 2022: Automotive, Industrielle Produktion und Wireless IoT Technologien
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 Schreiner PrinTrust ermöglicht flächendeckendes On-Street Parking

Parken leicht gemacht: Mit dem RFID-Parkchip von Schreiner PrinTrust ist das nun für die Anwohner in allen Wiener Bezirken unkompliziert möglich. (Bild: Schreiner Group)

Schreiner PrinTrust ermöglicht flächendeckendes On-Street Parking

Eines für alle: „Parkpickerl“ ist jetzt für ganz Wien gültig

Seit Anfang März 2022 gilt in allen Wiener Bezirken eine „Parkpickerlpflicht“. Preise und Parkdauer wurden für die ganze Stadt vereinheitlicht, das System für die Bürger vereinfacht. Ziel der Maßnahme: eine Halbierung des Autopendlerverkehrs bis 2030. Parken ist nun in der Donaumetropole nur noch mehr mit elektronischem „Parkpickerl“ oder Parkschein erlaubt. Ersteres wird seit Ende 2015 von Schreiner PrinTrust produziert.

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Damals startete in Wien die Pilotphase für ein elektronisches „Parkpickerl“: Zusammen mit dem zuständigen Magistrat hatte Schreiner PrinTrust den entsprechenden RFID-Parkchip für das On-Street Parking entwickelt, mit dem die Polizei seitdem Fahrzeuge mit einem entsprechenden Lesegerät automatisch identifizieren kann. Das Auslesen erfolgt komfortabel aus einigen Metern Entfernung berührungslos und ohne direkten Sichtkontakt.

Und das „E-Pickerl“ hat sich in den letzten Jahren bewährt: Der administrative Aufwand für die Stadt Wien, die Kontrolleure und auch für die Autofahrer hat sich durch das elektronische „Parkpickerl“ auf Basis des ((rfid))-Windshield Labels Global von Schreiner PrinTrust reduziert. Mit der flächendeckenden Einführung geht die Stadt nun noch einen Schritt weiter: „Die Ausweitung des Parkpickerls auf alle Bezirke ist ein Meilenstein für den Klimaschutz und die Lebensqualität in unserer Stadt.“, so die Wiener Mobilitätsstadträtin Ulli Sima. „Der Verkehr geht zurück, die Wienerinnen und Wiener finden leichter einen Parkplatz und wir schaffen mehr Platz für die Menschen in unserer Stadt.“

Über das mühsame Abkratzen des „Pickerls“ müssen sich die Nutzer übrigens keine Gedanken machen: Einmal aufgeklebt muss das elektronische „Parkpickerl“ nicht mehr von der Windschutzscheibe abgelöst werden. Durch den modernen RFID-Chip kann es auch nach einem Umzug in einen anderen Bezirk oder dem Verkauf des Autos verwendet werden, denn auch Mehrfachbewilligungen können durch den Chip ausgelesen werden. Eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie Hightech-Produkte und Klimaschutz kombinierbar sind und die vielleicht auch in anderen Städten Schule macht.

Johannes Becker
Johannes Becker
Senior Director Competence Center LogiData & PrinTronics
Oberschleissheim, Deutschland
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