Outbound-Logistik

SEAT hebt die Outbound-Logistik auf das nächste Level

RFID-Lesepunkt auf dem kompletten Compound, Kennzeichen-Leser an allen Ein-und Ausfahrten, papierlose Distributionsprozesse und die vertikale Vernetzung via neuem IT-System – Seat steigert mit Technologie und IT die Transparenz in der Pkw-Auslieferung.

Bringing the distribution IT up-to-date

Alle 40 Sekunden läuft im Seat-Hauptwerk in Matorell, Spanien, ein fertiger Pkw vom Band. Mitarbeiter fahren die Pkw auf die Logistikflächen, wo sie auf den Transport Richtung Kunde warten. Wo exakt befindet sich welches Fahrzeug? Welcher Logistiker ist bereits auf dem Compound? Welche Pkw werden gerade verladen? Antworten können die Seat-Mitarbeiter der Outbound-Logistik in Matorell heute per Knopfdruck geben.

Seit 2014 wurden vier technologiebasierte Anwendungen umgesetzt. Diese vier Prozessoptimierungen werden jetzt über ein neues IT-System miteinander vernetzt. Eine detailliertere Informationsbasis ermöglicht nachhaltigere Entscheidungen in der Outbound- Logistik. Verzögerungen durch eine manuelle Recherche entfallen. Eine lückenlose Transparenz der Logistik bis zur Übergabe der Fahrzeuge an den Transporteur verringert den Aufwand für Ermittlungen und Regulierungen im Schadensfall.

Im Interview mit RFID im Blick spricht Manuel Medina, Vehicle Distribution Manager bei Seat, über die aktuellen Aktivitäten der horizontale Integration von bestehenden Prozessoptimierung. „Jede einzelne Anwendung erzeugt bereits eine gesteigerte Transparenz. Bringen wir jetzt aber die Daten aus den bislang getrennten Quellen zusammen, ergeben sich zahlreich Synergieeffekte“, unterstreicht Manuel Medina im Gespräch.

Anja Van Bocxlaer
Anja Van Bocxlaer
Chefredakteurin und Konferenzmanagerin
Lüneburg, bei Hamburg, Deutschland
Cookies are necessary to provide you with our services. By continuing your visit on the website, you consent to the use of cookies.
More information Ok