RFID & Wireless IoT tomorrow 2021 am 20. & 21. Oktober in Wiesbaden bei Frankfurt
Merck

Die Kammer des Trackens von Turck Vilant Systems

Gebinde mit Flüssigkeiten und Metallobjekten sind zuverlässig und schnell in UHF-RFID Pulkleseverfahren erfassbar.

Die Shipment Verification Station von Turck Vilant Systems im Proof-of Concept-Aufbau

Mit seiner Shipment Verification Station beweist Turck Vilant Systems in einem Proof of Concept für Merck, dass auch Gebinde mit Flüssigkeiten und Metallobjekten zuverlässig und schnell in UHF-RFID-Pulkleseverfahren erfassbar sind.

Das zuverlässige Erfassen mehrerer RFID-Datenträger auf einer Palette ist eine Herausforderung, vor allem, wenn es sich um unterschiedliche Objekte und Flüssigkeiten handelt. Bei Merck in Darmstadt zeigten erste Tests zur Verifikation von Lieferungen mit klassischen RFID-UHF-Gates, dass nicht alle Substanzen ausreichend schnell und zuverlässig gelesen werden konnten.

Die UHF-RFID-Experten von Turck Vilant Systems nahmen die Herausforderung an und konnten mit Ihrer Shipment Verification Station demonstrieren, dass auch Ethanolbehälter und zufällig ausgerichtete Datenträger zuverlässig und schnell identifiziert werden können.

In den Hauptrollen: Yanick Kleppinger, seinerzeit als Bachelorand für Merck, und Robert Paulus, Business Development Manager bei Turck Vilant Systems.

Martti Pinomaa
Martti Pinomaa
Business Development Manager
Frankfurt am Main, Deutschland
Jessica Säilä
Jessica Säilä
Marketing Manager
Espoo, Finnland
Heiko Tiedmann
Heiko Tiedmann
Business Development Director
Frankfurt am Main, Deutschland
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