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Zebra: Neue generative KI-Funktionen auf der Google Cloud Next

Bild: Zebra Technologies

Zebra: Neue generative KI-Funktionen auf der Google Cloud Next

Zebra Technologies: Zusammenarbeit mit Google Cloud, Android und Qualcomm Technologies

Mit Unterstützung durch Google Cloud, Android und Qualcomm Technologies bietet Zebra KI-Anwendungen für die Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitenden – einschließlich flexibler Bereitstellungsoptionen

Zebra Technologies Corporation (NASDAQ: ZBRA), ein führender Anbieter digitaler Lösungen für die intelligente Vernetzung von Daten, Anlagen und Menschen in Unternehmen, gibt seine Zusammenarbeit mit Google Cloud, Android und Qualcomm Technologies bekannt. Bei dieser Kooperation geht es darum, Unternehmen dabei zu unterstützen, transformative Kundenerlebnisse zu bieten sowie die Mitarbeiterproduktivität zu steigern und tiefere Einblicke durch generative KI zu gewinnen. Die neuen, innovativen Funktionen werden nächste Woche auf der Google Cloud Next '24 in Las Vegas vorgestellt.

Das Ziel ist, für Mitarbeitende mit Kundenkontakt die kognitive Belastung zu verringern und eine bessere Just-in-Time-Entscheidungsfindung zu ermöglichen – mit schnellerer Einarbeitung und Schulung. Denn angesichts des anhaltenden Arbeitskräftemangels und Kostendrucks werden die Mitarbeitenden stärker denn je gefordert. Zumal sie zugleich vor der Aufgabe stehen, die Qualität ihrer Kundenkontakte zu verbessern.

Mitarbeitende vom Back-Office bis zum Filialpersonal werden in der Lage sein, einfach per Chat auf einem Handheld-Gerät auf Informationen zuzugreifen und Antworten auf Fragen wie „Wie eröffne ich die Filiale?“ oder „Welche Art von Verkabelung sollte ein Kunde für eine 100-Watt-Schalttafel verwenden?“ zu beantworten. Die Funktionen werden durch generative KI mit bereichsspezifischem Wissen unterstützt. Dieses stammt aus Dokumenten wie Standardbetriebsverfahren (SOP), Richtlinien, Schulungsmaterialien und Produktinformationen.

„Wir möchten die Diskussion über generative KI verschieben – von der Frage, wie sie funktioniert, zur Frage, was sie tun kann, um neue Arbeitsweisen zu schaffen, die den Alltag in Unternehmen und für ihre Mitarbeitenden und Kunden verbessern“, sagt Tom Bianculli, Chief Technology Officer bei Zebra Technologies. „Wir sehen jetzt die Verschmelzung von Planungs- und Ausführungssystemen im Unternehmen. Generative KI wird dies mit fein abgestimmten, realitätsnahen Modellen beschleunigen. Diese werden Aufgaben planen und automatisieren, auf Anfragen reagieren und Empfehlungen geben können, die auf dem Kontext basieren, in dem ein Mitarbeitender sie braucht.“

Bianculli nennt das Praxisbeispiel einer europäischen Supermarktkette: Diese hat generative KI mit Zebra-Mobilcomputern erprobt, indem sie das Modell mit ihrer gesamten Bibliothek von Standardbetriebsverfahren fütterte.

„Die Mitarbeitenden haben jetzt eine riesige Menge an Wissen in ihren Händen, das sich aus Richtlinien, Verfahren und Produktinformationen ableitet. Das ist wie ein digitaler Assistent, der immer verfügbar ist und durch den die Mitarbeitenden Kompetenzen schneller erlangen können. Zugleich ist sichergestellt, dass konsequent die besten Vorgehensweisen angewendet werden“, so Bianculli. „So sparen die Mitarbeitenden Zeit und verbessern ihre Interaktion mit den Kunden. Unternehmen schulen Personal schneller und geben ihm mehr Autonomie, die wiederum zu höherer Arbeitszufriedenheit führt.“

Mit Zebra-Geräten, die auf dem Android-Betriebssystem basieren und von Prozessoren von Qualcomm Technologies mit geräteinternen KI-Funktionen angetrieben werden, könnten diese Ergebnisse schon bald in Unternehmen Realität werden. Besonders geeignet sind sie für den Einzelhandel, das Gesundheitswesen sowie die Transport- und Logistikbranche.

„Wir freuen uns sehr, mit Zebra zusammenzuarbeiten, um ihnen die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe unserer fortschrittlichen, geräteinternen KI-Funktionen neue Kundenerfahrungen und eine höhere Mitarbeiterproduktivität zu schaffen“, so Art Miller, Vice President Business Development bei Qualcomm Technologies. „Die neuen Geräte von Zebra ermöglichen es Unternehmen, die Leistung von KI für eine bessere Entscheidungsfindung, ein schnelleres Onboarding und Schulungen zu nutzen. Wir sind begeistert von dem Potenzial dieser Fähigkeiten, Innovationen voranzutreiben und neue Arbeitsweisen zu schaffen, von denen Unternehmen und ihre Mitarbeitenden profitieren.“

Zusammen mit den Gemini- und Open-Source-Gemma-Modellen von Google steht das gesamte Spektrum von Implementierungen generativer KI zur Verfügung, von On-Device- bis hin zu On-Premise-, Cloud- und Hybrid-Optionen.

„Generative KI verändert die Arbeitsweise vieler Unternehmen grundlegend und wird eine neue Ära der Interaktion von Kunden und Mitarbeitenden mit Unternehmen und Marken einleiten“, sagt Rouzbeh Aminpour, Global Retail Solution Engineering Manager bei Google Cloud. „Durch die Nutzung der führenden Funktionen der generativen KI von Google Cloud kann Zebra Unternehmen in allen Branchen dabei helfen, ihre Mitarbeitenden mit besseren Tools und neuen Fähigkeiten auszustatten und ihre Arbeit produktiver zu machen.“

Bianculli wird gemeinsam mit Aminpour und anderen Führungskräften von Google Cloud und SAP darüber sprechen, wie Unternehmen die Verarbeitung und das Verständnis von Dokumenten mit generativer KI neu gestalten können. Die Breakout-Session auf der Google Cloud Next '24 findet am 11. April von 10:15 bis 11 Uhr Ortszeit (PDT) statt. Alle Details finden Sie hier.

Die wichtigsten Informationen

  • Auf der Google Cloud Next '24 wird Zebra neue generative KI-Funktionen vorstellen, um die kognitive Belastung der Mitarbeitenden zu reduzieren und eine bessere Just-in-Time-Entscheidungsfindung mit schnellerem Onboarding und Training zu ermöglichen.
  • Eine europäische Supermarktkette hat generative KI mit mobilen Computern von Zebra erprobt, indem sie das Modell mit ihrer gesamten SOP-Bibliothek fütterte.
  • Zebra-Geräte, die auf dem Android-Betriebssystem basieren und mit Prozessoren von Qualcomm Technologies mit geräteinternen KI-Funktionen sowie den Gemini- und Open-Source-Modellen von Google arbeiten, ermöglichen die gesamte Bandbreite generativer KI-Anwendungen.

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