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Zebra Technologies: Transport- und Logistiktrends 2023

Bild: Zebra Technologies

Zebra Technologies: Transport- und Logistiktrends 2023

Transport und Logistik im Wandel von B2B zu B2C!

2022 neigt sich dem Ende zu, das neue Jahr ist bereits in Sicht. Zebra Technologies nimmt den Jahreswechsel unter anderem zum Anlass, um über Neigungen und Dynamiken der Transport- und Logistikbranche nachzudenken. Welche Trends sind für das kommende Jahr zu erwarten?

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Den Fernverkehr langfristig denken

Lange Zeit galt Transport und Logistik als B2B-Geschäft. Mittlerweile zeichnet sich die Tendenz zu einem B2B2C- oder sogar reinen B2C-Geschäft ab. Hersteller, Distributoren und Einzelhändler versuchen, ihre Waren in Rekordzeit an ihre Kundschaft auszuliefern. Problematisch dabei ist, dass die Verlader zu viele Bestände haben und die Spediteure derzeit an der Kapazitätsgrenze arbeiten, da der Arbeitskräftemangel die Kundennachfrage übersteigt. Auch hinsichtlich der Flottengrößen gibt es Grenzen. Deshalb sollten sich Transport- und Logistikunternehmen vor allem um folgende Punkte bemühen:

  • den verfügbaren Laderaum bestmöglich auszunutzen
  • selbst die kleinsten Ineffizienzen aufzuspüren und zu beseitigen
  • vorausschauender zu planen
  • über Anreize und Schulungen neue Mitarbeiter für die Branche zu gewinnen
  • nach alternativen Häfen, Luftfrachtdrehkreuzen und Transportrouten zu suchen
  • Belegschaft und Arbeitszeiten wieder ins Gleichgewicht zu bringen

Darüber hinaus werden einige Unternehmen versuchen, ihre Belegschaft zu erweitern oder eigene Vertriebsnetze aufzubauen. Diejenigen jedoch, die sich dafür entscheiden, ihre Beziehungen zu Third Party Logistics Providern (3PLs) und großen Verladern aufrechtzuerhalten, werden in Zukunft noch stärker auf Zusammenarbeit setzen.

Echtzeitdaten nutzen

Heutzutage gibt es Technologien, die jedem in der Lieferkette sagen können, wie lange es dauern sollte und wie lange es tatsächlich dauert, Waren von der ersten bis zur letzten Meile zu transportieren. Menschen und Systeme müssen in der Lage sein, miteinander zu kommunizieren und vertrauensvoll Echtzeit-Updates auszutauschen. Wenn etwas einmal nicht funktioniert, können uns die besagten Technologien dabei helfen, die Gründe dafür zu verstehen – und uns sogar sagen, was nötig ist, um alles wieder in Gang zu bringen.

  • Transport- und Logistikunternehmen sollten derartige Lösungen so schnell wie möglich einführen und in Betrieb nehmen.
  • Zu verstehen, was passiert, warum es passiert und was man im Falle eines Fehlers tun sollte, ist mit der richtigen KI, maschinellem Lernen, RFID, elektronischen Datenloggern und anderen fortschrittlichen Vision- und Tracking-Technologien ganz einfach.
  • Plattformen wie FourKites sind de facto schon zum Standard für die Erfüllung von vertraglichen Vereinbarungen und die Einhaltung von Lieferfristen geworden.

Wenn Unternehmen den genauen Standort jeder Sendung in Echtzeit bestimmen können, wird es einfacher, die (wenigen) Arbeitskräfte mit der (hohen) Nachfrage in Einklang zu bringen und die Kunden im Voraus über bevorstehende Ankünfte zu informieren, damit auch sie sicherstellen können, dass Arbeitskräfte und Platz verfügbar sind. Mit anderen Worten: 2023 wird das Jahr sein, in dem die Koordination und die Orchestrierung der Lieferkette einfach, unkompliziert und bis zu einem gewissen Grad automatisiert werden.

Neue Liefermodelle auf die „letzte Meile“ bringen

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Auf der letzten Meile werden immer mehr Unternehmen verschiedene Modelle für die Zustellung nutzen. Der am schnellsten wachsende Trend ist das Outsourcing an flexible, stundenweise (Uber-ähnliche) Lieferunternehmen.

Einige Einzelhändler und Restaurants könnten zudem versuchen, die sog. Gig Economy wieder aufleben zu lassen. Sie sind es leid, Gebühren für Dienstleistungen Dritter zu zahlen, und die Auslagerung von Lieferungen birgt ein größeres Risiko für die Kunden. Wenn etwas schief geht, ist in der Regel nicht der Drittanbieter derjenige, der darunter leidet, sondern der Einzelhändler respektive das Restaurant.

Nicht zuletzt werden die Lieferung ab Lager, der Versand von der Produktion oder dem Vertrieb (Drop-Shipping) und neue Transportmittel für die Lieferung an den Verbraucher (Lastenfahrräder, Elektrofahrzeuge, autonome Pods) die traditionelle, Lieferwagen-basierte Last-Mile-Lieferlandschaft ergänzen.

Unsere Produkte

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Sales Director Retail and Logistics Germany
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