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RFID im Blick 02 | 2022: Automotive, Industrielle Produktion und Wireless IoT Technologien

Optical Readable Media und Machine Vision

Zu den ORM-Technologien gehören Barcodes, Data Matrix Codes (2D), OCR (Optical Character Recognition), Vision Systeme (Camera) und biometrische Identifikation. Der Begriff ‚Code‘ bei Barcode und Data Matrix Code steht für Abbildung von Daten in Form von binären Symbolen wie Strichen oder Punkten. Die Codes werden als Informationsträger für verschiedene Anwendungen genutzt.

Daten werden mit Etiketten platzsparend auf Objekten hinterlegt. Sie können mit mobilen Scannern (Handhelds), an Scan-Stationen und kamerabasiert-maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet werden. Scanner nutzen Laser oder LED im Lesevorgang. Laserscanner können größere Abstände zum Barcode überwinden und auch bewegte Strichcodes lesen. Area Imager Scanner, auch als 2D-Scanner bezeichnet, projizieren hingegen LED-Licht auf den Barcode. Ein Decoder verarbeitet dann das digitale Bild. Für die Erfassung ist keine exakte Ausrichtung des Objekts mit dem Barcode nötig. Der Sichtkontakt sollte jedoch nicht unterbrochen werden. Barcodes und QR-Codes können zusätzlich mit einem Smartphone ausgelesen werden.

Vision Systeme nutzen komplexe 3D-Kameras, die mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 15 Gigapixel pro Sekunde lesen und präzise Messergebnisse in hohen Auflösungen liefern. Je nach Anwendung können die Integration verschiedener Arten von Sensoren und die Installation spezieller Beleuchtungssystem notwendig sein.

Die gescannten Daten werden umgerechnet (decodiert) und anschließend mit einer Datenbank abgeglichen oder in sie eingespeist. In der biometrischen Identifikation und bei Vision Systemen werden intelligente Bildverarbeitungsalgorithmen eingesetzt.

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